Revue

Revue

Die Revue ist eng verwandt mit dem Cabaret und der Kleinkunst. Hier werden Darbietungen aus verschiedenen Genres der Kleinkunst, wie die Akrobatik, dem Tanz, aber auch dem Kabarett, verbunden mit musikalischer Untermalung. Lassen Sie sich mit diesem wilden Mix aus verschiedenen Künsten doch mal einen Abend unterhalten.

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Paul Holzmann und die Begleitkapelle:
In der Nacht ist der Mensch nicht gern allein
Die 20er Jahre Revue mit Musik von Franz Grothe

Paul Holzmann und die BegleitkapelleIn der Nacht ist der Mensch nicht gern alleinDie 20er Jahre Revue mit Musik von Franz GrotheNach dem großen Erfolg des Casanova Society Orchestras 2016 mit "Swing Glöckchen" freuen wir uns, das Ensemble erneut im Kulturzentrum Herne begrüßen zu dürfen. Zum 110. Geburtstag des Komponisten Franz Grothe: In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine - unter diesem

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ProTicket präsentiert:
Swing Glöckchen - Die goldenen 20er Jahre
Musikalische Weihnachtsrevue aus Berlin

Swing Glöckchen - Die goldenen 20er JahreMusikalische Weihnachtsrevue aus BerlinSüßer die Glocken nie Swingen. In der festlichsten Zeit des Jahres, in der alles glitzert und glänzt holt das CASANOVA SOCIETY ORCHESTRA die glitzernden, glänzenden, die goldenen Zwanziger Jahre zurück. Die beste Unterhaltungsmusik aller Zeiten entsprang der Feder von Grothe, Holländer und den Kollos diesseits und Ge

 

Die Revue ist eine Unterform des Musiktheaters. Sie vereint Musik-, Tanz- und Wortbeiträge zu einem Gesamtprogramm, es fehlt jedoch eine durchgehende Handlung. Stattdessen führt in der Regel ein Moderator das Publikum durch den Abend. Meistens werden die unterschiedlichen Showeinlagen durch ein allgemeines Thema – als Motto – vereint. In der Revue wechseln sich Solodarbietungen mit Tanzensembles ab.

Die Vorstellungsform der Revue entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts aus der Form des Cabarets. Ihren weltweiten Höhepunkt hatte sie in den 1920er Jahren zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Besonders am Broadway hatten Revuen, als Vorgänger des Musicals, großen Erfolg. Der Produzent Florenz Ziegfeld spielte die größte Rolle in der Entwicklung der klassischen Revue.

Mit der Einführung des Tonfilms begannen Filmstudios direkt mit der Aufnahme von Revuen auf Bühnen. Dadurch wurden die Live-Auftritte allmählich durch Kinovorstellungen ersetzt. 1928 wurden die ersten Pläne aufgestellt, abendfüllende Filme zu drehen. Beispiele dieser Filme, die zum Teil in Farbe gedreht wurden, sind unter anderem „The Hollywood Revue of 1929“, „Paramount on Parade“ (1930) oder „Der Jazzkönig“ (1930).