(6128) Konzert mit Christoph Soldan
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Konzert mit Christoph Soldan

und der Cappella Istropolitana

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Christoph Soldan studierte an der Hamburger Musikhochschule. Der Durchbruch zu einer regen, internationalen Konzerttätigkeit gelang durch eine gemeinsame Tournee mit Leonard Bernstein im Sommer 1989. “Ich bin beeindruckt von der seelischen Größe dieses jungen Musikers”, äußerte sich Bernstein. Seitdem hat Soldan mit namhaften Orchestern in ganz Europa konzertiert und an zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Seit 1994 leitet er ein eigenes Musikfestival im Hohenloher Land: die Schubertiade auf Schloss Dörzbach. Die Deutsche Presse beschreibt Christoph Soldan als eine Künstlerpersönlichkeit, die sich im Gegensatz zu einer rein technischvirtuosen Ausrichtung mit der geistigen Dichte und der seelischen Dimension eines Kunstwerkes auseinandersetzt. Das Kammerorchester Cappella Istropolitana wurde 1983 in Bratislava gegründet. Seine Mitglieder verbindet Freude am Musizieren und Begeisterung für das gemeinsame Spiel im Kammerensemble. Jeder einzelne Musiker bringt große instrumentale Virtuosität, Klangkultur und eine enorme Interpretationsdisziplin mit. Der Name „Istropolitana“ leitet sich ab von den beiden Worten „Istro“ (Fluss) und „Polis“ (Stadt). Die Cappella gastiert weltweit und nahm an vielen internationalen Festivals teil. Sie arbeitet regelmäßig mit international renommierten Dirigenten und Solisten zusammen, u.a. mit Alfred Brendel. Das Ensemble kann bereits über 80 CD-Produktionen vorweisen. Künstlerischer Leiter des Ensembles ist der Konzertmeister Robert Marecek. Mozarts Klavierkonzerte sind beeindruckend intensiv und emotional in ihrer Stimmung. Sie sind zeitlos und einzigartig. Alle sind dreisätzig mit einem langen ersten Satz, einem zarten und langsamen mittleren Satz und einem lebendigen Finale. Das Klavierkonzert B-Dur KV 456 wird als glanzvoll und prächtig, dabei äußerst differenziert und fein ausgearbeitet beschrieben. Das Klavierkonzert F-Dur KV 459 hat den Beinamen „Krönungskonzert“. Mozart spielte es zum Anlass der Krönung Leopolds II im Jahr 1790 in Frankfurt. Durchgehend steht ein Marschrhythmus im Vordergrund, der aber immer wieder von spielerischen, leichten Elementen begleitet wird. In seiner Serenade für Streicher E-Dur op. 22 verbindet Antonin Dvorák melodischen und klanglichen Reichtum mit folkloristischen Elementen zu einem unmittelbaren, temperamentvollen und volkstümlichen Stil. Er gilt neben Smetana als Repräsentant der tschechischen Musik.