Bloody Line Ruhr Hellweg

Norbert Horst liest STERBEZEIT u.a.

Mord am Hellweg V - Tatort Ruhr

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Dass dennoch fast nie das Gefühl aufkommt, so exakt wolle man das Bürokratenleben gar nicht kennen, liegt vor allem am eigenwilligen Stil Norbert Horsts, mit dem er seine Alltagsdialoge und Aktennotizen kontrastiert: Es ist eine Art innerer Monolog, eine Ich-Erzählung ohne „ich“, die es dem Autor erlaubt, seiner Beobachtungsgabe den passenden Ausdruck zu geben und Details zu verdichten, bis hin zur Lakonie: „Leck mich. Drucken.“ So heißt es beispielsweise nach der beamtendeutschen Wiedergabe eines wichtigen Hinweises. Norbert Horst ist Preisträger des Friedrich-Glauser-Preises 2003 und des Dreutschen Krimipreises 2006