(5256) Jenny Abel & Alice Giles
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Jenny Abel & Alice Giles

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Alice Giles erregte 1982 zum ersten Mal große internationale Aufmerksamkeit, als sie im angesehensten und schwersten Harfenwettbewerb der Welt, "Israel International Harp Competition", den ersten Preis gewann. Sie erhielt ihre Meisterausbildung bei Alice Chalifoux, Rudolf Serkin lud sie in drei aufeinanderfolgenden Sommern zu seinem berühmten Marlboro Music Festival ein. Nach ihrem Studienabschluss gab sie 1984 ihr New Yorker Debüt in der Merkin Hall. Ihr erster Soloabend in Europa fand 1985 in der alten Oper in Frankfurt statt. Es folgten Konzerte im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Postwals, beim Bath Festival, in London, Lissabon und Düsseldorf Seitdem konzertierte Alice Giles in den Welt-Musikzentren, solo und mit Orchester, so wie als Kammermusik-Partnerin der Geiger Jenny Abel und Thomas Zehetmayer, des Melos-Quartetts; des Budapester Bläser-Quintetts und anderer. Alice Giles ist heute die große Repräsentantin der Harfen - Schule von Carlos Salzedo, der in der Geschichte der Harfe dieselbe Rolle spielt wie Paganini für die Geige und Liszt für das Klavier. Wo immer auch Jenny Abel konzertierte - zunächst in Europa, dann in den USA und Kanada, in Südamerika, Australien, Neuseeland und Asien - überall wurde sie als deutscher Beitrag zum Kreis der internationalen Geiger-Elite begrüßt. Ihr Debüt im amerikanischen Fernsehen wurde betitelt: „Jenny Abel, the soul of Germany". In Peking trat sie als erste Solistin aus der BRD mit dem legendären Peking-Sinfonieorchester auf. Konzerte mit Spitzenorchestern und -Dirigenten, solo und mit gefragten Pianisten wie Leopard Hokanson, Paul Badura-Skoda, Roberto Szidon und aktuell Mihai Ungureanu, sowie mit der Harfenistin Alice Giles gab sie in den Musikzentren der Welt, auch bei internationalen Festspielen: Athen, Edinburgh, Luzern, Sao Paulo, Schleswig-Holstein, Wien und vielen anderen, Hans Werner Henze machte Jenny Abel zum Star seines Festivals in Montepulciano. Das Deutsche Auswärtige Amt entsendet Jenny Abel gern als „Musikbotschafterin", sie spielte auch für Bundeskanzler Helmut Schmidt und bei wichtigen Staatsanlässen. Schallplatten und CDs von Jenny Abel - unter anderem Ersteinspielungen und erste Gesamtaufnahmen von R, Schumann, S. Wagner, Bartok, Villa-Lobos, Henze, Papaioannou, Rosenfeld, Ibragimowa, Emig - wurden mit vielen Preisen, darunter dem Deutschen Schallplattenpreis und dem Grand Prix du Disque ausgezeichnet.