Die Glocke Bremen

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Die Glocke befindet sich im schönen Bremen, mit einer Einwohnerzahl von 557.464. 

Dank der angenehmen Atmosphäre lockt die Glocke erwartungsvolle Gäste zu bevorstehenden Vorstellungen an und bietet diverse Veranstaltungen für nahezu jeden Geschmack. Auch für Familien mit Kindern ist die Glocke gut geeignet. Dementsprechend muss sich niemand Sorgen machen, dass er eine Vorstellung in der Glocke nicht besuchen kann. Die nächsten Veranstaltungen in der Glocke finden Sie hier. Das Foyer in der Glocke ist durch den Haupteingang zu erreichen. In der Regel wird die Glocke eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet und ermöglicht den Zutritt zu den Foyer-Bereichen. Der Einlass in den Veranstaltungssaal ist je nach Vorstellung unterschiedlich und findet in der Regel eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn statt.

Die Bühne des Großen Saals ist perfekt geeignet für klassische Konzerte. Die eingebaute Obermaschinerie mit umfangreicher Beleuchtungs- und Bühnentechnik ist ideal für Veranstaltungen wie Theater, Musical, Pop und Jazz.

Die insgesamt elf Prospektzüge kann man als Beleuchtungs- und Dekorationszug bzw. Gassen-, Soffitten- und Panoramaaushang nutzen. Durch die Bühnenversenkung besteht die Möglichkeit, dass man einen großen Konzertflügel, beispielsweise ein Steinway D-Flügel, in Sekundenschnelle in die Unterbühne befördern kann.

Im Sommer 1999 hat man eine neue Bühnenpodienanlage mit maschinellen Antrieb installiert. Mit Hilfe dieser besteht die Möglichkeit, auf Knopfdruck die gewünschte Höhe einzelner Bühnensegmente für die jeweiligen Veranstaltungen einzustellen und zu speichern. Eine elektroakustische Anlage zur Sprachverstärkung ist ebenfalls ein Teil des bühnentechnischen Standards der Glocke. Eine moderne Lüftungstechnik ist im Kleinen und großen Saal vorhanden.

Auch gibt es Sitzkissenkonzerte, Sockenkonzerte, Lesungen mit Musik, Familienkonzerte und einen Spielraum.

Vertriebswege:

Über die verschiedenen Vertriebswege von ProTicket wie Vorverkaufsstellen, Ticket-Hotline und Abendkasse haben Sie die Möglichkeit, Karten für zukünftige Veranstaltungen in der Glocke zu erwerben. Die Glocke wirbt außerdem auf verschiedenen Werbeplattformen, damit der Kundenansturm auf die jeweilige Vorstellung garantiert wird. Oftmals werden diese Anzeigen in Printmedien oder sozialen Medien veröffentlicht.

Geschichte:

Die Glocke ist seit 1973 unter Denkmalschutz.

Im 15. Jahrhundert hat man ein turmartiges Gebäude an der Südseite des Doms, welches durch einen Gang mit ihm verbunden war, Kapitelhaus oder wegen seiner Form auch ,,Glocke‘‘ ernannt. Es war Teil des Domstifts, man hat es für Beratungen des Domkapitels genutzt und nach 1648 auch für Hofgerichtsverhandlungen gebraucht. Das achteckige Gebäude, ein Oktogon mit einem Kegeldach und Fachwerkmauern auf einem runden Fundament aus Backsteinen, kennt man seit dem 18. Jahrhundert dank Abbildungen.

Der 1737 nach Plänen des Dom-Intendanten und Baumeisters (Strukturar) Casper Friedrich Renner errichtete Neubau ist ebenfalls achteckig gewesen und diesen hat man, als er 1803 mit dem Dom bremisch geworden ist, als Hauptschule (damals die Gelehrtenschule), für Gerichts- und Deputationssitzungen sowie zur Verwahrung von Akten verwendet. 1857 kam das Gebäude in den Besitz des Künstlervereins, in welchem fast alle Persönlichkeiten des künstlerischen und wissenschaftlichen Lebens Mitglieder gewesen sind. Nachdem man das Gebäude durch den Architekten Heinrich Müller umgebaut hat, wurde das Gebäude als Vereinslokal genutzt. Feste und Jubiläen, auf deren Gestaltung der Maler und Dichter Arthur Fitger und der Dramatiker Heinrich Bulthaupt Einfluss hatten, waren sehr bedeutend. Nach einer Neugestaltung der Säle 1869 hat man hier 1877 auch die naturwissenschaftliche Sammlung gelagert, welche die Gesellschaft Museum an den Staat abgegeben hatte, bis sie 1890 an die Nordwestdeutsche Gewerbe- und Industrieausstellung kam.

Am 26. Januar 1915 ist das Gebäude Opfer eines Großfeuers geworden. 1919 hat man ein Architekturwettbewerb für den Neubau ausgerichtet, bei welchem der Bremer Architekt Heinz Stoffregen einen der insgesamt sechs ersten Preise bekam. Sein Entwurf war unter anderem den Erhalt des gotischen Kreuzgangs, welcher nicht durch den Brand zerstört wurde, aber den man nicht umgesetzt hat. Die Ruine hat man 1925 abgetragen, währenddessen wurde auch der Kreuzgang vernichtet.

Weitere Namensableitung:  Der Turm des Ostertors (Osttor) aus dem 13./14. Jahrhundert, einem Durchlass durch die Stadtmauer der historischen Altstadt, über dessen Durchgang sich eine Glocke befand, erwähnt man als weitere Namensableitung. Dieser war auch eine Gefängnis und man hat ihn 1828 abgerissen. Eine Glocke die sich in diesem Turm befand, hat man ins Focke Museum verfrachtet und um 1908 hat man sie an die Ansgariikirche gegeben.

Die neue Glocke:

Die neue Glocke – errichtet 1926 bis 1928 nach Entwurf des Bremer Architekten  Walter Görig mit Konzertsälen und einem Restaurant – bekam den Grundriss des alten Domstifts und bekam an der Domsheide einen großen Treppengiebel. Seit der Einweihung nennt sich das Gebäude Die Glocke.

Renovierung: Nach Beseitigung der Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg hat man die Glocke bis 1959 von den Besatzungstruppen für Klubräume genutzt. 1995/1997 gab es eine gründliche Sanierung, nach der man 1999 im Foyer Büsten von Ernst Wendel (1876-1938), Georg Kulenkampff (1898-1948), Hellmut Schackenberg (1902-1974) und Ludwig Roselius (1902-1977) aufgerichtet hat.

Akkustik: Aufgrund ihrer hervorragenden Akustik bekam die Glocke die Anerkennung eines erstklassigen Konzerthauses.

Säle und Räume: Säle und Foyer hat man im Stil des Art Deco gestaltet. Dazu gibt es differenziert gestaltete Foyerflächen. In den Sälen und Foyers finden Konzerte, Liederabende, Lesungen, kleinere Kongreße, Vorträge, Bankette und andere Veranstaltungen statt.

Denkmalschutz: Das Glockengebäude und das westliche anschließende Kapitelhaus der Domgemeinde stehen unter Denkmalschutz. Die Jacobus-Figur im Bibelgarten gehört dazu

Orgel:

Die erste Orgel im Konzertsaal wurde 1893/94 von der Orgelbaufirma Eberhard Friedrich Walcker (Ludwigsburg) errichtet. Das Instrument besaß 40 Register auf drei Manualen und Pedal (mechanische Kegelladen). Bei einem Brand wurde es 1915 zerstört. Die heutige Orgel im Bremer Konzertsaal hat 1928 die Firma W: Sauer Orgelbau (Frankfurt/Oder) errichtet. Das Instrument besitzt 76 Register auf vier Manualen und Pedal (pneumatische Taschenladen). Die Trakturen sind elektropneumatisch. In den Jahren 2005-2008 wurde erneuerte der Orgelbauer Christian Scheffler (Sieversdorf) das Instrument umfassend.

Großer Saal:

Die Glocke ist nicht nur von außen schön anzusehen. Wenn Sie hier bereits eine Veranstaltung besucht haben, wissen Sie, dass die Glocke ihren Namen alle Ehre macht. Die Stücke, die hier aufgeführt werden, sind mehr als nur ein Erlebnis. Durch das authentische Auftreten der Schauspieler und die großartige Atmosphäre der Location können Sie sich sicher sein, dass Sie beeindruckt nach Hause gehen.  Des Weiteren bietet sich aufgrund der modernen Tontechnik in der Glocke ein aufregendes Hörerlebnis. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, auf einer sehr guten und hochwertigen Bestuhlung Platz zu nehmen. Im Saal können verschiedenste Veranstaltungen wie zum Beispiel Sinfoniekonzerte, Liederabende, Musicals, Theater und Lesungen stattfinden. Es gibt 1400 Plätze auf den Saalbereich und die Balkone verteilt, im Saal sind die Reihen ab Reihe 23 erhöht. Auf jedem Balkon ist die Sitzreihe erhöht.

Team:

Bei allen Besucheranliegen kümmert sich selbstverständlich das sehr aufmerksame Personal liebevoll um die Besucher. Sie werden vor Ort in der Glocke auch von dem Personal auf den Vorstellungsbeginn hingewiesen. Des Weiteren wird sämtliche Elektronik von den kompetenten Haustechnikern bedient, um den Besuch in der Glocke zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

Ausstattung:

Mit den behindertengerechten Toiletten und den sauberen, gepflegten sanitären Anlagen ist die Glocke für jedermann mit besonderen Bedürfnissen geeignet. Sollten Sie durch eine körperliche Behinderung beeinträchtigt sein und nicht alleine zu Ihrem Platz finden, gibt es vor Ort natürlich das freundliche Personal, das Sie zu Ihrem Platz führt.

Gastronomie:

Vor oder in der Pause der Vorstellung haben Sie die Möglichkeit, unter den gastronomischen Angeboten zu wählen. Auch in der Glocke zu empfehlen ist das ausreichende Getränkeangebot mit einer vielfältigen Auswahl. Es gibt das hauseigene italienische Restaurant D’Oro in der Glocke.

In unmittelbarer Nähe befinden sich die Restaurants Friesenhof Bremen Hinter dem Schütting 12/13, 28195 Bremen, der Gasthof zum Kaiser Friedrich in der Lange Wieren 13, 28195 Bremen und das Restaurant Notos Bremen Am Wall 186, 28195 Bremen.

Anfahrt:

Die Spielstätte ist gut mit dem Auto und den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Im Umkreis des Hauses bieten sich zusätzlich diverse Parkmöglichkeiten. Sie haben außerdem den Vorteil, dass sich in Nähe der Glocke Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten befinden. Bei gut besuchten Vorstellungen kann es jedoch durchaus zu einem Rückstau am und um den Parkplatz der Stadthalle kommen. Bitte planen Sie daher etwas Zeit ein.

Falls Sie noch nicht in der Glocke gewesen sind, empfehlen wir Ihnen hier unbedingt mal vorbei zu schauen, damit Sie auch in Zukunft nichts mehr verpassen!

Hotels:

In unmittelbarer Nähe befinden sich die Hotels H+ Bremen in der Wachtstraße, Am Markt 27-29, 28195 Bremen, das Hotel Classico Hinter dem Schütting 1 A, 28195 Bremen und das Atlantic Grand Hotel Bremen.

Profil
Wie würden Sie selbst das Profil Ihrer Spielstätte beschreiben?

Das Profil der Glocke Bremen ist sehr schön.

Wie würden Sie selbst die Atmosphäre in Ihrem Haus beschreiben?

Die Atmosphäre in der Glocke ist atemberaubend.

Welche Arten von Veranstaltungen finden bei Ihnen statt?

In den Sälen und Foyers finden Konzerte, Liederabende, Lesungen, kleinere Kongreße, Vorträge, Bankette und andere Veranstaltungen statt.

Wann fand die Eröffnung Ihres Hauses statt?

Im 15. Jahrhundert hat man ein turmartiges Gebäude an der Südseite des Doms, welches durch einen Gang mit ihm verbunden war, Kapitelhaus oder wegen seiner Form auch ,,Glocke‘‘ ernannt.

Wie viele Säle mit wie vielen Bühnen gibt es?

Es gibt 2 Säle mit jeweils einer Bühne.

Wie hoch ist die maximale Zuschauerkapazität des Saales?

Es gibt 1400 Plätze auf den Saalbereich und die Balkone verteilt.

Ist der Zuschauerbereich ebenerdig oder ansteigend?

Im großen Saal sind die Reihen ab Reihe 23 erhöht.

Wie ist die Sicht zur Bühne? Gibt es Sichtbehinderungen?

Es herrschen keine Sichtbehinderungen.

Gibt es gastronomische Angebote (Catering) in Ihrem Haus oder in unmittelbarer Nähe?

In unmittelbarer Nähe befinden sich die Restaurants Friesenhof Bremen Hinter dem Schütting 12/13, 28195 Bremen, der Gasthof zum Kaiser Friedrich in der Lange Wieren 13, 28195 Bremen und das Restaurant Notos Bremen Am Wall 186, 28195 Bremen.

Welche anderen Vertriebswege nutzen Sie für den Vorverkauf?

Über die verschiedenen Vertriebswege von ProTicket wie Vorverkaufsstellen, Ticket-Hotline und Abendkasse haben Sie die Möglichkeit, Karten für zukünftige Veranstaltungen in der Glocke zu erwerben.

Wie lautet die vollständige Adresse Ihrer Spielstätte?

Domsheide 4, 28195 Bremen

Wie gestaltet sich die Anfahrt mit dem PKW?

Die Spielstätte ist gut mit dem Auto und den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Gibt es ausreichend Parkplätze in der Nähe?

Unmittelbar in der Nähe befinden sich Parkmöglichkeiten, die zur Verfügung stehen.

Gibt es Hotels oder andere Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe?

In unmittelbarer Nähe befinden sich die Hotels H+ Bremen in der Wachtstraße, Am Markt 27-29, 28195 Bremen, das Hotel Classico Hinter dem Schütting 1 A, 28195 Bremen und das Atlantic Grand Hotel Bremen.

Alternativ können Sie Ihre Tickets auch in einer der ProTicket Vorverkaufsstellen in Bremen und Umgebung kaufen.

Anschrift

Die Glocke Bremen
Domsheide 4/5
28195, Bremen

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