100 Jahre Festhalle

Anne-Sophie Mutter, Violine

Sinfonia Versovia - Michael Francis, Leitung

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Witold Lutosùawski (1913 – 1994): Partita für Violine und Klavier Benjamin Britten (1913 – 1976): Variations on a theme of Frank Bridge Arvo Pärt (geb. 1935): Cantus in Memory Benjamin Britten Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840 – 1893): Violinkonzert D-Dur, op. 35 2013 – Die Festhalle wird 100 Jahre Und nicht nur sie Wir begehen auch die 100. Geburtstage des polnischen Komponisten Witald Lutoslawski und des englischen Komponisten Benjamin Britten Zur Feier dieser Jubiläen wird es in Viersens „guter Stube“ ein einmaliges Konzert geben. Zu Gast sein wird mit Anne-Sophie Mutter eine der größten Geigen-Virtuosinnen unserer Zeit. Geboren im badischen Rheinfelden begann sie ihre internationale Karriere als Solistin bei den Festwochen Luzern 1976 und gab im Jahr darauf bei den Pfingstkonzerten unter Leitung Herbert von Karajans ihr Salzburg-Debüt. Seither konzertiert sie in allen bedeutenden Musikzentren Europas, der USA und Asiens. Es gibt kaum einen Menschen, dem diese große Künstlerin nicht bekannt ist. Begleitet wird die Ausnahmegeigerin vom renommierten polnischen Sinfonieorchester Sinfonia Varsovia, das in großer Besetzung mit ca. 80 Musikern und Musikerinnen nach Viersen kommt. Der große Yehudi Menuhin beschrieb sein Musizieren mit dem Orchester aus Warschau so: "Die Arbeit mit keinem Orchester gab mir so viel Genugtuung wie meine Arbeit als Solist und Dirigent mit dem Orchester Sinfonia Varsovia". Die musikalische Leitung des Viersener Konzertabends übernimmt der englische Dirigent Michael Francis, der weltweit von großen Sinfonieorchestern zum Dirigat eingeladen wird. In der Saison 2011/12 debütiert Michael Francis bei den Essener Philharmonikern, beim BBC National Orchestra of Wales, Copenhagen Philharmonic / Sj¿llands Symfonior-kester, Orquesta y Coro de RTVE Madrid, bei den Hamburger Symphonikern sowie beim Philharmonischen Orchester Kiel. Er arbeitete sowohl mit den Solisten, dem Chor und Orchester des Mariinski Theaters in St. Petersburg, als auch mit dem schwedischen Norrköping Symphony Orchestra, dessen Chefdirigent und künstlerischen Berater ab der Spielzeit 2012/13 ist. Zum Auftakt des Konzertes wird Anne-Sophie Mutter Witald Lutosùawskis Meisterstück für Violine und Klavier „Partita“, spielen, dessen Orchesterversion der Komponist 1988 auf persönlichen Wunsch von Anne-Sophie Mutter anfertigte. Dieses Werk, so die Fachliteratur, enthält alles, was man sich für ein tief bewegendes musikalisches Werk wünschen kann: Das Leben, das in dieser Musik steckt, ist so gewaltig, dass sowohl es zu spielen wie es zu hören eine überwältigende Erfahrung ist. Gespannt sein darf man auf Anne–Sophie Mutters Interpretation eines der weltweit bekanntesten und meistgespielten Violinkonzerte: Tschaikowskys Violinkonzert in D-Dur, das bereits bei seiner Erstaufführung 1882 in London stürmisch gefeiert wurde. Zum Gedenken an Benjamin Britten wird Sinfonia Varsovia mit „Variations on a theme of Frank Bridge“ sowohl ein Werk des Meisters selbst als auch eine Komposition für Streichorchester und Glocke des estnischen Komponisten Arvo Pärt zur Aufführung bringen, dieser zu Ehren seines berühmten Kollegen in den Jahren 1977/80 geschaffen hat.

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Gemeinsam mit dem amerikanischen Pianisten Lambert Orkis präsentiert die Geigen-Virtuosin ihrem Publikum Highlights für Violine und Klavier wie u. a. die Sonate Nr. 3 in c-Moll op.45 von Edvard Grieg und die Sonate A-Dur op.120 von César Franck.

Anne-Sophie Mutter wurde im badischen Rheinfelden geboren. Sie begann ihre internationale Karriere als Solistin bei den Festwochen Luzern 1976 und gab im Jahr darauf bei den Pfingstkonzerten unter Leitung Herbert von Karajans ihr Salzburg-Debüt. Seither gehört sie zu den großen Geigen-Virtuosen unserer Zeit.