(6395) 27. Woche der Kleinkunst - Tag 3

3. Wettbewerbstag

27. Woche der Kleinkunst - Tag 3

Die Sankt Ingberter Pfanne 2011

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Dienstag, 6. September 2011, 19.30 Uhr Susanne Pätzold & Alex Burgos „Bis dass der Tanz uns scheidet“ Adam und Ela könnten das ideale Traumpaar sein. Es verbinden sie tiefe Liebe, Zuneigung, Begehren und die gemeinsame Leidenschaft: der Tanz. Zu schade, dass sie einfach überhaupt nicht zueinander passen. Diese ebenso bedauernswerte wie komische Konstellation treibt die beiden immer wieder an den Rand der Trennung und manchmal noch einen Schritt weiter. Heute Abend erzählen Adam und Ela dem Publikum ihre durchgeknallte Liebesgeschichte: In anmutigen, abgründigen oder aberwitzigen Tänzen (von Rumba bis Hip Hop, Soul, Salsa oder Tango) und in streitlustigen Szenen. Immer auf der Suche nach der Antwort auf die große Frage: Wie kann ein Paar sich in Frieden lieben, das sich so leidenschaftlich missversteht? Susanne Pätzold ist eine vielseitige Schauspielerin, doch ihre bekanntesten Rollen spielt sie Pro 7 Comedy Serie „Switch Reloaded“, für die sie vor drei Jahren den Deutschen Fernsehpreis bekam. Alex Burgos absolvierte seine Ausbildung zum Tänzer und Schauspieler in seiner Heimatstadt New York als Stipendiat an der Alvin Ailey School. An der Fordham University in New York City studierte er Schauspiel und Theaterwissenschaften und war anschließend sowohl in klassischen Shakespeare Produktionen als auch Musicals und Filmen zu sehen. Die Wettbewerbsteilnehmer Dienstag, 6. September 2011, 20.30 Uhr Anny Hartmann „Humor ist, wenn man trotzdem wählt“ Wer Witze über Angela Merkels Frisur oder die Englisch-Kenntnisse von Oettinger, Westerwelle und Co. mag, kurz, wer gern über die persönlichen Schwächen der Politiker lacht, ist bei Anny Hartmann genau verkehrt? Denn die Kabarettistin betrachtet die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse und setzt sie in verblüffende Zusammenhänge. Wir können wählen, wählen, wählen – und sind überfordert? "In anderen Ländern riskieren die Menschen ihr Leben, um wählen gehen zu können und hier bekommt keiner den Arsch von der Couch" meint Anny Hartmann. Vielleicht ist wählen gehen in Deutschland einfach zu sicher. Das ist einfach kein Event!, so ihre These Und erst wenn etwas zu einem Event wird, haben wir Interesse daran. Sollten wir also einen Stefan Raab die Wahlen organisieren lassen? Wer den Eurovision Song Contest zur nationalen Aufgabe macht, schafft auch das Interesse der Jugend für den Bundestag! Oder liegt die Wahlmüdigkeit doch daran, dass sogar Politiker scheinbar keine Lust mehr auf ihr Amt haben und reihenweise zurücktreten? Nicht, dass wir Roland Koch vermissen würden... Nur wenn wir wählen gehen, gehören wir nicht zur schweigenden Mehrheit, die irgendwann die Dummen sein werden. Also lassen Sie uns wählen, aber wie schon Monty Python sagte: „Jeder nur ein Kreuz!“ Die Wettbewerbsteilnehmer Dienstag, 6. September 2011, 21.30 Uhr High Five „Mundesjugendspiele“ Manchmal könnte man neidisch werden. Zum Beispiel auf die Jungs von High-Five: Sie sind jung! Sie sehen gut aus! Und sie können singen, was das Zeug hält! Sie erobern die Herzen von Menschen jeden Alters, denn ihre Lieder sind witzig bis nachdenklich, pfiffig und voll überraschender Pointen. Zudem allesamt selbst getextet und komponiert. Mit einem Songmix aus Rock’n’Roll bis Pop, Heavy Metal bis Volksmusik und Schlager bis House - dargeboten in sportlichen Choreographien - rocken die Twens den Saal. Als Newcomer sind High Five erst seit etwas mehr als einem Jahr auf Tour durch Deutschlaand. Trotzdem haben sie bereits über die Grenzen des Landes hinaus Respekt und Anerkennung erhalten und brauchen den Vergleich mit den "Großen" der A-Capella-Szene nicht zu scheuen. Bei der Sankt Ingberter Pfanne zeigen Hannes, Jannis, Luki, Sebi und Uli Ausschnitte aus ihrem zweiten Programm und beleuchten dabei den ganz normalen Alltag zwischen Speed-Dating, Metrosexualität und shoppingwütigen Freundinnen. Sie wünschen sich die Hippies samt Woodstock zurück und weihen in acappellyptischen Visionen die Instrumente ihrem Untergang. Eines ist gewiss: ob Sie nun gerade lachen oder weinen – bei diesem Fünfkampf bleibt kein Auge trocken. Wenn die Spiele beginnen, lautet deshalb das Motto für jedermann: dabei sein ist alles!