Meisterliche Kammermusik

Flautando Köln

Blockflötenquartett

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Flautando Köln Blockflötenquartett Blockflöten: Susanne Hochscheid Ursula Thelen (auch Gesang) Katharina Hess Kerstin de Witt Werke der Renaissance, des Barock, der Klassik und Moderne von Giovanni Maria Trabaci, Pedro Escobar, Juan Ponce, John Playford, Diego Ortiz, Antonio Vivaldi, Stefan Thomas, Claude Debussy und Jan Rokyta Kaum etwas in dieser Welt ist dauerhafter als ein solides Vorurteil. Dies gilt im Bereich der Musik z. B. für die Blockflöte. Viele von denen, die sich als Musikliebhaber oder gar -kenner betrachten, verbinden mit ‚Blockflöte’ nichts oder wenig anderes als die Vorstellung vom typischen Anfängerinstrument in der Musikerziehung – geeignet vor allem für Kinder. Dass in der Renaissancezeit und im Barock die Blockflöte ein sehr beliebtes Instrument war, für das Telemann, Vivaldi, Bach und viele andere ein reiches Werk hinterlassen haben, war nach dem Vordringen und mit der Dominanz der Querflöte für lange Zeit vergessen. Erst das 20. Jahrhundert brachte mit der Jugendmusikbewegung und mit der Experimentierfreude der Komponisten moderner E-Musik so etwas wie eine Wiederbelebung des Blockflötenspiels, ohne dass damit jedoch das geschilderte Image-Problem grundsätzlich beseitigt worden wäre. Wer allerdings bereits die Gelegenheit hatte, ein Konzert mit dem seit 20 Jahren weltweit auftretenden und die größten Konzertsäle füllenden Blockflöten-Quartett „Flautando Köln“ zu erleben, der wird von allen Vorurteilen dem Instrument gegenüber befreit sein. Wenn die vier Damen ihr Programm, das Kompositionen vom Mittelalter bis in unsere Zeit umfasst und in dem auch Arrangements von Bekanntem aus Klassik und Romantik zu neuen und erstaunlichen Hörerfahrungen einladen, darbieten, ist die Begeisterung des Publikums in Korea und Taiwan so einhellig wie z. B. bei den großen Sommer-Festivals in Europa. „Flautando … da werden einem die Flötentöne beigebracht, so dass einem Hören und Sehen ein Genuss ist. Sinnlich, füllig, vielseitig und überraschend. Nach einem Flautandokonzert sind alle Vorurteile über die Flöte vergessen …“ ( Anka Zink)