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BEOGA

How to tune a fish

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Dabei ist das nicht einmal zu hoch gegriffen, denn die Band ist tatsächlich etwas ganz Neues in der Musikrichtung. Sie verbinden den Irish Folk mit unterschiedlichen Musikstilen dieser Welt und bringen sogar klassische Elemente und solche aus dem Jazz mit ein. Beoga hat sich zum Ziel gemacht, die abgeschiedene irische Insel in die Welt zu integrieren, sowohl musikalisch als auch auf jeder anderen Ebene. Lange Zeit konnte Irland damit punkten, dass es etwas abgeschiedener und eine kleine Welt für sich war – auch musikalisch gesehen. Doch heute muss es mit anderen Ländern darum konkurrieren, sich in der Welt einzufügen. Beoga bedeutet auf Gälisch so viel wie „lebendig“ und die Band macht diesem Namen wirklich alle Ehre. Die Lebendigkeit der Band scheint sich auf das Publikum zu übertragen und die musikalischen Einfälle sind manchmal regelrecht als witzig zu bezeichnen, so dass sie die Zuhörer zum Lachen bringen. Im Mittelpunkt der Band steht die volle und rauchige Stimme von Niamh Dunne. Sie gilt als eine der besten Stimmen von ganz Irland. Doch sie singt nicht nur, sondern spielt auch „Teufelsgeige“ und schreibt einige der Songs, die die Band dann interpretieren kann. Eamonn Murray spielt die irische Rahmentrommel, die Bodhrán. Er ist „All Ireland Champion“ und konnte diesen Wettbewerb nicht nur einmal, sondern in allen Altersklassen gewinnen. In der Band sind des Weiteren zwei Button Accordions vertreten. Sie werden von Damian McKee und von Sean Og Graham meisterhaft gespielt. Beide spielen sowohl als Solisten, als auch als Begleiter und es wird immer darauf geachtet, dass sich ihre Instrumente „nicht in die Quere“ kommen. Sean Og Graham spielt bei einigen Songs aber auch die Gitarre und übernimmt die Harmony Vocals. An den Keyboards ist Liam Bradley zu finden. Er steuert die großen und fetten Töne bei, übernimmt bei einigen Stücken aber auch die Begleitung in Form der Töne eines Streichorchesters. Alle drei bisherigen Alben von Beoga, namentlich „Mischief“, „A lovely madness“ und „The incident“ wurden von der internationalen Presse mit Lob überhäuft und die Zahlen der Zuschauer bei den Konzerten sprechen eine sehr deutliche Sprache – Beoga sind aus der irischen Folk Music nicht mehr wegzudenken.

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