(20306) Hitlers Tischgespräche
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Hitlers Tischgespräche

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Projekt gegen Rechtsradikalisierung: Hitlers Tischgespräche

Dokumentar-Schauspiel mit anschließender Gesprächsrunde

In diesem Dokumentar-Schauspiel erlebt man Adolf Hitler, der die Welt in einen Vernichtungskrieg stürzte, als Privatperson - jenseits der Propaganda und Reichsparteitage. Die Zeiten, in denen Großeltern ihren Enkeln die Kriegsgrauen des Nationalsozialismus hautnah und eindringlich geschildert haben, sind zu Ende. Geschichte aus erster Hand zu erleben fehlt uns - vor allem aber den Jugendlichen. „Hitlers Tischgespräche“ sind eine Alternative, um präventiv und nachhaltig einer Radikalisierung vorzubeugen. Der Schauspieler und Historiker Andreas Breiing stellt die Person Hitlers aus einem selten gezeigten Blickwinkel dar. Die Texte beruhen auf originalen Monologen, die er 1941 - 1944 im Privatkreis von sich gegeben hat und die sein Sekretär Martin Bormann durch zwei Stenographen mitschreiben ließ. Der an einer Tischrunde sitzende Zuschauer erlebt den „Führer“ nicht als herumbrüllenden Despoten, sondern als eine vor sich hin sinnierende, „schwafelnde“ Person. Schaut man in die Gesichter der Gäste, sieht man angespannte, fassungslose und nachdenkliche Mienen bei Sätzen wie „Ich bin doch kolossal human.“ „Von Natur aus bin ich ganz anders, ich möchte niemanden leiden sehen und keinem weh tun.“ Britta von Anklang hält die Einführung und leitet die anschließende Gesprächsrunde, in der Hitlers Themen Ernährung, Bekleidung, Judentum, Kirche, Kunst und die Rolle der Frau erörtert werden. 

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