(15653) Vivi Vassileva (Percussion)
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Vivi Vassileva (Percussion)

Sinfonieorchester Wuppertal | Johannes Pell

Dies ist eine Veranstaltung des Tourneeveranstalters Künstlersekretariat Andreas Liebrandt

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Vivi VassilevaVivi VassilevaVivi Vassileva, Percussion

Sinfonieorchester Wuppertal

Leitung: Johannes Pell

Giacomo Puccini: Preludio Sinfonico A-Dur

Oriol Cruixent: „Oruculum“ für Percussion und Orchester

Sergej Prokofiew: Leutnant Kishe Suite op. 60 Richard Strauss: Don Juan op. 20

"Gerade mal im Jahr 1994 geboren ist Vivi Vassileva, eine perfekte Perkussionistin ist sie aber bereits jetzt. In der Viersener Festhalle wirbelte sie nicht nur wie wild mit vier Schlegeln über Marimba und Vibraphon. Vassileva ist bereits in ihren jungen Jahren die unangefochtene Chefin des Quintetts, das im ersten Kammerkonzert der neuen Kultursaison geradezu Begeisterungsstürme hervorrief." Rheinische Post, 16.10.2017

Nach ihrem fulminanten Auftritt in der Kammermusikreihe kehrt die junge Perkussionistin Vivi Vassileva zur Freude vieler Musikfreunde*innen als Solistin mit großem Klangkörper in die Festhalle zurück. Das charismatische Multitalent wurde in eine bulgarische Musikerfamilie geboren und gab ihr erstes Orchesterdebüt im Alter von 13 Jahren. Seither führt der musikalische Weg der mehrfachen Preisträgerin steil nach oben. 2019 wird sie mit ihrem Schlagzeugquartett ihr Debüt in der Berliner Philharmonie geben. Momentan belegt sie ein Masterstudium an der Universität Mozarteum Salzburg bei Martin Grubinger. Im Mai 2019 wird sie das Schlagzeugkonzert „Oraculum“, das der spanische Komponist Oriol Cruixent ihr auf den Leib geschrieben hat, mit dem Sinfonieorchester Wuppertal zur Uraufführung bringen. Das Sinfonieorchester Wuppertal, das auf eine 150-jährige Geschichte zurückblicken kann, gilt als eines der traditionsreichsten und erfolgversprechendsten deutschen Orchester. Unter der Leitung des jungen österreichischen Dirigenten Johannes Pell wird der Abend mit Giacomo Puccinis zweitem Orchesterwerk, dem „Preludio sinfonico“, eröffnet, bevor nach der Pause mit „Leutnant Kishe“ eine von Sergej Prokofiew 1933 geschriebene Filmmusik erklingt. Zum Abschluss heißt es Bühne frei für DVivi VassilevaVivi Vassilevaon Juan, dem berühmtesten Macho aller Zeiten.

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