(13652) Lars Redlich- Lars But Not Least!
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Lars Redlich- Lars But Not Least!

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Lars Redlich - Lars but not least - LIVE PlakatmotivLars Redlich - PlakatmotivDas erste Soloprogramm des sympathischen Berliner Entertainers wird momentan noch als Geheimtipp gehandelt – aber sicher nicht mehr lange: Innerhalb ku¨rzester Zeit mit diversen renommierten Kleinkunstpreisen ausgezeichnet, begeistert Lars But Not Least! sowohl Presse als auch Publikum. Das „einzigartige Zusammenspiel aus Show, intelligenter Comedy und Musikkabarett“ la¨sst dem Zuschauer kaum Zeit zum Durchatmen und unterha¨lt auf ho¨chstem ku¨nstlerischen Niveau. Mit beeindruckender Vielseitigkeit, Improvisation und jeder Menge Selbstironie und Charme schafft es Lars Redlich, sein Publikum von der ersten bis zur letzten Minute an mitzureißen und mit ihm zusammen einen grandiosen Abend zu erleben. U¨berzeugen Sie sich selbst! Biographie Man weiß nicht genau, wann und warum es damit angefangen hat, aber man vermutet, dass sich Lars' Liebe zur Musik wa¨hrend der neun Monaten vor seiner Geburt – wahrscheinlich durch das laute Gesinge seines Vaters zur Neuen Deutschen Welle und die sanften To¨ne von Nicoles „Ein bisschen Frieden“, die seine Mutter abends immer summte – entwickelte. Armer Junge! In Berlin aufgewachsen, genoss er einige Jahre die vielgehasste fru¨hmusikalische Erziehung und tauschte dann im Alter von neun Jahren die mittelma¨ßig attraktive Blockfo¨te gegen eine Klarinette – mit der er bei „Jugend Musiziert“ den einen oder anderen Preis bekam und natu¨rlich im Schulorchester spielte. Braver Junge! Wa¨hrend der Puberta¨t bemerkte Lars jedoch, dass man mit Blasinstrumenten bei den Ma¨dels keine Punkte landen konnte, schnappte sich die Gitarre von seinem Bruder und erarbeitete sich so die Poleposition am Lagerfeuer. Kluger Junge! Er spielte und sang in verschiedenen Coverbands und wurde somit Zeuge von etlichen Hochzeiten, runden Geburtstagen und betrunkenen Ga¨sten, die auch mal mitsingen wollten! Davon stark gepra¨gt, stellte er fest, dass alkoholisierte Engla¨nder besser singen als alkoholisierte Deutsche, und entschied sich, nach seinem Abitur Musik und Sport zu studieren, um diesen Missstand zu beheben. Da ein Lehramtsstudium eher eine subventionierte Dauerparty ist, fiel es Lars schon schwer, nach drei Jahren „n bisschen Jammen hier und n bisschen Ballspielen da“ zum Studiengang Musical an der Universita¨t der Ku¨nste Berlin zu wechseln. Eine der lustigsten Situationen u¨berhaupt war wohl Lars' erste Ballettstunde … zumindest fu¨r seine Kommilitonen. Nach vielen weiteren Tanz-, Gesangs-, und Schauspielstunden vereinnahmte ihn dann die große Unterhaltungs-Industrie und er spielte Hauptrollen in u.a. „Mamma Mia!“, „Grease“, „Hairspray“, der „Rocky Horror Show“ und am „Friedrichstadtpalast“, sang bei „Carmen Nebel“, dem „ZDF Fernsehgarten“, dem „Classic Open Air“ und war in verschiedenen TV-Serien zu sehen. Die große Portion an Kreativita¨t und Variabilita¨t in Kombination mit dem Willen, „Unaustauschbares“ auf der Bu¨hne zu pra¨sentieren, fu¨hrte dazu, dass der sympathische Multi-Instrumentalist parallel zu seinem anderen Bu¨hnenleben sein selbstironisches Solo-Programm „Lars but not least“, eine so noch nicht dagewesene Kombination aus Show, Kabarett, Musikcomedy und eigene Songs, sowohl mit ehrlichen und nachdenklichen To¨nen als auch mit mitreißenden Momenten und intelligentem Humor, ins Leben rief. So ganz hatten ihn die 80er Jahre zum Glu¨ck wohl doch nicht versaut!

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