(11822) RÁMON ORTEGA QUERO, Oboe

3. Kammerkonzert der Saison 2015/2016

RÁMON ORTEGA QUERO, Oboe

Einführung in die Inszenierung 19:30 Uhr

Tickets für RÁMON ORTEGA QUERO, Oboe bei ProTicket kaufen

Antonio Vivaldi (1678-1741): Konzert für Streicher und B.c. Nr. 1 g-Moll, RV 157 Georg Philipp Telemann (1681-1767): Ouvertüre-Suite B-Dur „Les Nations“ TWV 55:B5 Johann Sebastian Bach (1685-1750): Konzert für Oboe, Streicher und B.c. a-moll, BWV 1041 Antonio Vivaldi (1678-1741): Konzert Nr. 4 G-Dur op. 51 „Alla Rustica“, RV 151 Giuseppe Sammartini (1695-1750): Konzert für Oboe, Streicher und B.c. D-Dur Antonio Vivaldi (1678-1741): Concerto grosso Nr. 11 op. 3 d-Moll, RV 565 Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788): Sinfonia Nr. 1 G-Dur Wq. 182 Seit der Barockzeit ist die Oboe ein beliebtes Soloinstrument und viele Komponisten schätzen sie in der Ausdruckskraft als der menschlichen Stimme am ähnlichsten. Johann Sebastian Bach setzte sie regelmäßig als Begleitinstrument zur Darstellung unterschiedlicher Gefühle wie zum Beispiel Leid oder Trauer, aber auch zum Ausdruck pastoraler oder freudiger Empfindungen ein. So wäre Bach sicher erfreut, eines seiner Violinkonzerte von der Oboe gespielt zu hören. In den Genuss kommen die Besucher und Besucherinnen des dritten Konzerts der Kammerkonzertreihe, bei dem der herausragende spanische Oboisten Ramón Ortega Quero genau dieses Werk interpretiert. Der junge ARD-Wettbewerb-Gewinner von 2007, der mittlerweile neben Albrecht Mayer zu den gefragtesten Oboisten zählt, füllt den Raum mit der Stimme seines Instruments auf unvergleichliche Weise und vermag es, damit Geschichten zu erzählen. Dies stellt er zusätzlich mit einem Werk des Italieners Giuseppe Sammartini unter Beweis. Das 1994 vom bekannten tschechischen Dirigenten Jirí Belohlávek gegründete Prague Philharmonia Orchestra kann seine Qualität im Laufe des Abends mit Werken verschiedener barocker Komponisten darstellen. Neben einer Suite von Georg Philipp Telemann und einer Sinfonia von Carl Philipp Emanuel Bach stehen drei Kompositionen von Antonio Vivaldi auf dem Programm – Stücke, die den jungen, dynamischen Musikern eine ganz besondere Plattform bieten, sowohl ihre eigene Spielfreude als auch die leuchtenden Klangfarben der Werke herauszustellen.

Bilder