(11821) ALEXEI VOLODIN, Klavier

3. Sinoniekonzert der Saison 2015/2016

ALEXEI VOLODIN, Klavier

NFM PHILHARMONISCHES ORCHESTER BRESLAU

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Johannes Brahms (1833-1897): Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83 Antonín Dvorák (1841-1904): Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 Das Orchester der Kulturhauptstadt Europas 2016 ist im dritten Sinfoniekonzert zu Gast in Viersen: das NFM Philharmonische Orchester Breslau. 1945 gegründet, trat es das Erbe einer großen städtischen Musiktradition an, die weit bis ins 19. Jahrhun-dert zurückreicht und Komponisten wie z.B. Johannes Brahms, Edvard Grieg oder Gustav Mahler zu ihren Gastdirigenten zählen darf. In jüngerer Zeit arbeitete das Orchester viel mit Daniel Raiskin zusammen, der auch dieses Gastspiel leiten wird. Der russische Dirigent hat sich mit einem breit gefächerten Repertoire und anspruchsvollen Programmen einen Namen gemacht und führt in der Festhalle Antonín Dvoráks Sinfonie Nr. 8 auf, die mit ihrem volkstümlichen, lyrischen Ton neben seiner 7. und 9. Sinfonie „Aus der neuen Welt“ eines der meistgespielten und bedeutendsten Werke des Komponisten ist. Der Solist des Abends ist der 1977 in St. Petersburg geborene Alexei Volodin. Er gehört zu den herausragenden Pianisten seiner Generation, den die internationale Presse als „betörenden Klangfarbenmagier“ mit atemberaubender Technik betitelt. Beginn seiner internationalen Karriere war 2003 der Gewinn des Concours‘ Géza Anda in Zürich. Sein Können stellt er im zweiten Klavierkonzert von Johannes Brahms unter Beweis. Dieses Konzert nimmt im Rahmen der Solokonzerte einen besonderen Rang ein, da es – wie sonst in der Regel nur Sinfonien – viersätzig ist. Deswegen und wegen seiner stattlichen Spieldauer von etwa 50 Minuten wird das Werk häufig als „Sinfonie mit Klaviersolo“ betrachtet. Brahms selbst spielte den Klavierpart bei der Uraufführung 1881 und feierte damit von Beginn an große Erfolge.

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