TITANIC und PARTEI

MARTIN SONNEBORN

"Satire und Politik"

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Martin Sonneborn und die Satire: Sonneborn, geboren 1965 in Göttingen; Studium in Münster, Wien und Berlin, Magisterarbeit über die absolute Wirkungslosigkeit moderner Satire. Von 1995-1999 Redakteur, dann bis 2005 Chefredakteur bei "Titanic". Seit 2006 ist er Mitherausgeber des "endgültigen Satiremagazins", außerdem Leiter des Satireressorts bei Spiegel Online. Holte, wenn man "FAZ", Tagesthemen und Rudi Völler glauben darf, die Fußball-WM 2006 nach Deutschland. Martin Sonneborn und die Politik: Das politische Handwerk hat Sonneborn von der Pike auf gelernt: Er ist in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Mit seiner "Titanic"-Redaktion führte er undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen aller großen Parteien. Dies und noch viel mehr findet sich im gleichnamigen Buch „Das Partei-Buch. Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt.“: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP! Referenzen: „Deutschlands Chefsatiriker“ (Süddeutsche Zeitung) „Ungekrönter König der deutschen Satire“ (Neue Presse Hannover) „Dieser Mann will es wissen. Yes he can!“ (Spiegel Online) „Zum Heulen traurig!“ (Franz Josef Wagner, Bild