KulturPur

Internationales Musik- und Theaterfestival

KulturPur

Auf dem Giller bei Hilchenbach-Lützel

Teaser: KulturPur

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Ein buntes Festival unter freiem Himmel in einer der schönsten Landschaften Deutschlands – das ist KulturPur! Schon seit 1991 gibt es das Kulturfestival in Hilchenbach, das Jahr für Jahr über die Pfingsttage gut 50.000 Besucher auf die Zeltwiese im Gillertal zieht. Bei diesem Festival ist alles dabei: Musik, Theater und Comedy, verheißungsvolle Newcomer und große Stars. Und das Schönste: Es gibt Angebote für alle Altersgruppen. KulturPur zählt ohne Zweifel zu den schönsten Familienfestivals in Deutschland.

Für die 29. Ausgabe von KulturPur konnten die Organisatoren eine der populärsten britischen Rockbands aller Zeiten gewinnen. "Status Quo" werden 2019 als Headliner von KulturPur die große Zeltbühne rocken.

Status Quo als Headliner bei KulturPur 2019

"Status Quo" sind Legenden des Hardrock. Seit über 50 Jahren gibt es die Band schon, die sich 1967 in London gründete.

Leadgitarrist und Sänger Francis Rossi ist das einzige noch verbliebende Gründungsmitglied. Ihm zur Seite stehen heute der Keyboarder Andy Bown, der Bassist John "Rhino" Edwards, der Schlagzeuger Leon Cave und als Rhythmus-Gitarrist der junge Neuzugang Richie Malone. In dieser Formation spielte die Band in den letzten Jahren wieder aufsehenerregende Konzerte voller Kraft und Spielfreude, wie man es unter anderem in Wacken sehen konnte. Auf dem größten Metal-Festival der Welt begeisterten „Status Quo“ 2018 über 75.000 Fans mit ihrem fulminanten Auftritt.

Status Quo

Auch 2019 sind Status Quo wieder auf Tour und werden ihrem Ruf als Live-Stimmungsgaranten par excellence dabei wieder alle Ehre machen. Die Tournee führt diesmal auch zu KulturPur, wo die Band am Pfingstmontag, dem 10. Juni 2019, als Headliner auftreten wird. Der Vorverkauf für das Konzert der Hardrock-Legenden startet am Samstag, den 08. Dezember 2018, um 10 Uhr, exklusiv bei ProTicket.

Landschaft zum Verlieben

Der besondere Reiz von KulturPur liegt nicht zuletzt im Ort des Geschehens. Das Gillertal im Rothaargebirge ist ein einzigartiger Schauplatz für ein Kultur-Festival der besonderen Art. Zahlreiche Wanderwege machen das Rothaargebirge zu einem beliebten Ausflugsziel für Naturfreunde. Und auch für Musik und Theater bildet diese wunderschöne Landschaft eine ideale Kulisse.

Seit 1991 treffen sich hier über die Pfingstfeiertage Stars aus aller Welt. KulturPur holt hochkarätige Showstars mitten in die südwestfälische Natur und begeistert das Publikum. Zu Beginn war es nur ein einzelnes Zelt, mittlerweile ist daraus eine ganze Zeltstadt geworden – ein ambitioniertes Programm, das die Region so noch nicht gesehen hatte, ließ das Festival schnell expandieren. Seine Beliebtheit verdankt KulturPur auch dem familiären Charme, seiner idyllischen Lage und der imposanten Kulisse der Zelttheaterstadt. Wo sich sonst Fuchs und Hase „gute Nacht“ sagen, strömen während der Festivaltage mehr als 50.000 Besucher auf den „Giller“ und lassen sich von verschiedenen Künstlern in den Bann ziehen.

KulturPur: Zeltstadt

Das Erfolgskonzept von KulturPur besteht aus Top-Act-Programmen und kostenloser Spielwiese für Kinder und Familien mit einer vielfältigen Palette an Angeboten. Das Kleinkunstfestival auf dem Giller gilt als das „Besondere des Kulturfestes“. Vor den „fliegenden Bauten“ entfaltet sich auf den Wiesen atemberaubende Akrobatik, großartige Musik sowie faszinierende Walk-Acts, Workshops und Straßentheater. Verbunden mit der Illumination von Wald und Zelt ergibt sich ein buntes Bild, das dem Namen KulturPur voll und ganz gerecht wird.

Im Laufe der Jahre hat KulturPur ein illustres Spektrum an Künstlern präsentieren können. Angesagte Pop-Künstler wie Jan Delay, Sarah Connor, Anastacia, Fettes Brot - alle waren sie schon da. Ob Comedy-Größen wie Dieter Nuhr und Christoph Maria Herbst, Gastspiele renommierter Theatergruppen oder die regelmäßigen Auftritte der Philharmonie Südwestfalen: das Festival in Hilchenbach bietet eine schwer zu übertreffende kulturelle Vielfalt. Weitere Höhepunkte vergangener Tage sind die Auftritte des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis, Funk- und Jazzlegende Maceo Parker sowie des puerto-ricanischen Sängers Jose Feliciano.

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Bestellen Sie hier komfortabel und schnell Ihre Tickets für die Veranstaltungen des internationalen Musik- und Theaterfestivals KulturPur bei ProTicket! Hier oder auf www.kulturpur.net können Sie Ihre Wunsch-Tickets für alle Events von KulturPur per Internet zum Kauf auswählen – und das über 24 Stunden an 7 Tagen pro Woche. Alternativ können Sie auch telefonisch Ihre Tickets über die Sparkassenhotline 01803 - 742654 bestellen. Bitte beachten Sie, dass jeder Anruf mit Kosten (0,09 €/ Min. aus dem dt. Festnetz und max. 0,42 €/ Min. aus den dt. Mobilfunknetzen) verbunden ist. Sowohl bei Online-, als auch bei telefonischer Bestellung werden Ihnen die Tickets für das KulturPur-Festival per Post zugesandt. Bei kurzfristiger Buchung können die Tickets an der Tages-/ Abendkasse auf dem Giller abgeholt werden.

Barrierefreiheit

Für Behinderte mit den Einträgen AG / BL / B oder H im Schwerbehindertenausweis sowie deren Begleitpersonen gibt es einen gesonderten Vorverkauf: Bestellen Sie ihre Eintrittskarten über die Tel-Nr. 0271/333-2590 oder vor Ort an der Festivalkasse! In Zusammenarbeit mit dem Verein INVEMA e.V. und dem vom Kreis Siegen-Wittgenstein geförderten Projekt „Barrieren abbauen – Teilhabe ermöglichen“ werden bei KulturPur an allen Veranstaltungstagen diverse Hilfsmittel für Menschen mit Behinderungen vorhanden sein und die Teilnahme am Festival erleichtern.

Anfahrt

Der Weg zum Festivalgelände in der schönen Mittelgebirgslandschaft lässt sich am Besten mit einem der zahlreichen Sonderbusse zurücklegen, die während der Festivalzeit die Ginsberger Heide ansteuern. Das Beste dabei: die Eintrittskarte für eine Veranstaltung von KulturPur gilt zugleich als Fahrkarte für die Sonderbusse sowie den gesamten öffentlichen Nahverkehr in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein. Genauere Informationen zu den Fahrplänen der Sonderbusse folgen noch.

Rückblick: Die Highlights von KulturPur 2018

Foreigner

Zum Abschluss der 28. Ausgabe gab es bei KulturPur ein Konzerterlebnis der Extraklasse. Mit Foreigner hatten die Festival-Organisatoren eine der erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten an Land gezogen, die das Publikum ihrem Auftritt restlos begeisterte. 

Der Name kommt nicht von ungefähr: Foreigner gründeten sich Mitte der 70er in New York, doch die Hälfte der sechsköpfigen Band bestand nicht aus US-Amerikanern, sondern eingewanderten Briten – eben "Foreigners" ("Ausländern"). Ähnlich wie "Journey" oder "Survivor" etablierten Foreigner in den 70ern und 80ern, als sie ihre größten Erfolge feierten, einen keyboardlastigen Hardrock-Sound mit Pop-Appeal. Hits wie "Cold as Ice" und "I Want to Know What Love Is", die bis heute im Radio gespielt werden, trugen der Musik aufgrund ihrer hymnischen Mitsing-Refrains die Bezeichnung "Stadion-Rock" ein.

Foreigner

Gitarrist Mick Jones war und ist als Songwriter und kreativer Kopf die Seele der Band – und das einzige Mitglied der Ursprungsbesetzung, das heute noch dabei ist. Mittlerweile über Siebzig, hat Jones jüngere Musiker um sich geschart, die sein Herzensprojekt Foreigner am Leben halten. Sänger Kelly Hansen war als ehemaliger Frontmann der Metal-Band "Hurricane" schon vor seinem Eintritt bei Foreigner ziemlich erfolgreich. Und auch die anderen Mitglieder, Bassist Jeff Pilson, der Saxofonist und Multiinstrumentalist Tom Gimbel, Keyboarder Mike Bluestein, Gitarrist Bruce Watson und Chris Frazier am Schlagzeug sind versierte und erfahrene Rockmusiker, die das Große Zelttheater in Hilchenbach mit ihrem Können begeisterten.

Max Giesinger

"Ich weiß es nicht, doch ich frag' es mich schon:
Wie hast du mich gefunden?
Einer von achtzig Millionen!"

Mit Max Giesinger war einer der aktuell größten Shooting-Stars der deutschen Pop-Szene beim KulturPur Festival auf dem Giller vertreten. Der aus Waldbronn bei Karlsruhe stammende Giesinger hat seine Karriere – wie man das heutzutage halt so macht – über YouTube, Castingshows und Crowdfunding gestartet. Mittlerweile hat er gleich einen ganzen Haufen Hits produziert – vor allem die Single "80 Millionen", die sich zum echten Chart-Stürmer entwickelte. Bemerkenswert ist aber auch das gefühlvolle Lied "Wenn sie tanzt". Darin beschreibt Giesinger, wie Musik auch in schwierigen Zeiten Kraft, Hoffnung und Freude spenden kann. So einen Song kann nur ein melancholischer Optimist schreiben.

Max Giesinger

Mit seinem zweiten Album "Der Junge, der rennt" konnte Giesinger sich über mehr als 80 Wochen in den Charts halten und eine Platin-Auszeichnung einheimsen. Dass Giesinger ein hervorragender Sänger ist, hat er schon vielfach bewiesen – unter anderem auch in der Casting-Show "The Voice of Germany". Mit seiner bodenständigen Art ist er ein absoluter Sympathieträger, der auf der Bühne keine spektakuläre Show inszenieren muss. Um sein Publikum mitzureißen, reicht ihm seine Musik und seine Stimme, die auch sein Konzert bei KulturPur zu einem intensiven Erlebnis machte.

Doldinger's Passport & Philharmonie Südwestfalen

Wer sich mit Jazz auskennt, kennt auch Klaus Doldinger. Wer sich nicht mit Jazz auskennt, kennt wahrscheinlich trotzdem seine Musik. Unter Doldingers Arbeiten für Film und Fernsehen befinden sich zahllose Klassiker. Die wohl bekannteste Serienmelodie der deutschen TV-Geschichte, die Titelmusik des "Tatort", stammt aus seiner Feder. "Das Boot", "Ein Fall für Zwei", "Die unendliche Geschichte", "Liebling Kreuzberg" – Doldinger hat mit seinen Kompositionen die deutsche Film- und Fernsehlandschaft geprägt wie kaum ein anderer.

Seine wahre Leidenschaft galt aber stets dem Jazz. Doldinger ist ein herausragender, in der Jazz-Szene auch international bekannter Saxophonist, der auch mit über 80 Jahren immer noch mit Kreativität und Spielfreude an jedes neue Album herangeht. Mit seiner Band Passport prägte er einst die Fusion-Welle der 70er Jahre wie kein anderer deutscher Musiker. Bis heute verbindet Passport die Komplexität des Modern Jazz mit dem Rhythmus des Funk und der Energie der Rockmusik.

Klaus Doldinger

Mit seinem "Symphonic Project" bringt Doldinger Jazz und Klassik zusammen. Auch Motive seiner Filmmusik tauchen in der dafür von ihm komponierten Suite auf, die er bereits mit zahlreichen renommierten Orchestern aufführte. Bei KulturPur 2018 traten Doldinger und Passport im großen Zelttheater gemeinsam mit der Philharmonie Südwestfalen auf – ohne Frage ein Highlight der 28. Ausgabe des Kultur- und Theaterfestivals in Hilchenbach.

Lena

Lena bedarf wohl keiner Vorstellung. Seitdem die damals 18-jährige Schülerin im Mai 2010 in Oslo den Eurovision Song Contest gewann, startete sie eine Karriere, die bis heute ununterbrochen steil nach oben geht. Schon bei der nationalen Vorauswahl hatte sie das Publikum nicht nur mit ihrem Talent, sondern auch mit ihrem quirligen Charme, ihrer Unbekümmertheit und ihrem Selbstbewusstsein für sich begeistert. Und selbst ihr großes Vorbild, die britische Sängerin Adele, fand ihr Cover des Songs "My Same" faszinierend.

Nach dem Erfolg in Oslo machte Lena erstmal ihr Abitur, seither ist sie hauptberuflich als enorm erfolgreiche Sängerin unterwegs. Hatte Stefan Raab anfangs noch großen Einfluss auf ihren musikalischen Stil, so hat sie sich inzwischen längst von ihrem früheren Mentor emanzipiert und geht ihren ganz eigenen Weg. Ihr Album "Crystal Sky" ist ein elektronisches Glitzerwerk mit Retro-Synthie-Sounds - wie immer mit englischen Texten.

Lena

KulturPur 2018: Ein buntes Programm

Auch ansonsten wurde bei der 28. Ausgabe des Kultur- und Theaterfestival im Siegerland enorm viel geboten. Nachdem Wolfgang Suttner, der das Festival im Jahr 1990 initiierte, sich 2017 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete, steht KulturPur 2018 erstmals unter neuer Leitung. Der Nachfolger Jens von Heyden hatte das Festival auf dem Giller als technischer Leiter aber schon in den Jahren zuvor entscheidend mitgeprägt.

Die Übergabe ist geglückt. KulturPur war im 28. Jahr seines Bestehens nicht minder bunt und vielfältig wie in den Jahren zuvor. Die Berliner Band The Baseballs begeisterte das Publikum mit fetzigen Rock’n’Roll-Coverversionen aktueller Charthits, der Auftritt des internationalen Ensembles von Chacán erwies sich als tanzbares Fest für alle Liebhaber des Latin Jazz. Mit "Willer Watz" inszenierte man eine fulminante Party für House- und Techno-Fans und auch der irische Sänger Andrew Strong, der einst durch den Kultfilm "The Commitments" bekannt wurde, war zu Gast auf dem Giller.

Aber KulturPur war schon immer mehr als nur Musik. Neben den zahlreichen Konzerten gab und gibt es immer auch interessante Kunst aus ganz anderen Sparten zu entdecken. So zum Beispiel das italienische Tanztheater-Ensemble liberiDi, das mit "Something" eine atemberaubende Mischung aus Schauspiel, Tanz und Akrobatik auf die Bühne brachte. Am Pfingstsamstag kam es außerdem zu einem Gipfeltreffen junger Dichter und Poeten: der "All Stars Poetry Slam" bereitete ein großes Vergnügen. Ein weiteres Highlight waren auch die "ECHSperimente" des Puppenspielers und Komikers Michael Hatzius, dessen Zigarren rauchende Echse in der Kabarett-Szene längst eine Kultfigur ist. Kurzum: das Programm von KulturPur ließ auch in der 28. Ausgabe in Sachen Abwechslungsreichtum und Unterhaltsamkeit keine Wünsche offen.

Michael Hatzius

Rückblick: Die Highlights von KulturPur 2017

Sarah Connor

Mit ihrem ersten deutschsprachigen Album „Muttersprache“ lieferte Sarah Connor die musikalische Überraschung 2015. Das Album schaffte es in der ersten Woche direkt auf Platz 1 der deutschen Albumcharts und erreichte nach wenigen Tagen Goldstatus. Inzwischen wurde das Erfolgsalbum mit Dreifach-Platin ausgezeichnet. Die Single "Wie schön du bist" begeisterte die Fans und hielt sich über Wochen in den Top 10. Im Rahmen ihrer mit großartiger Live-Band aufgeführten Tournee machte die Sängerin auch bei KulturPur Halt, wo sie gleich zwei Konzerte an aufeinanderfolgenden Abenden gab.

Sarah Connor

Matt Simons

Der amerikanische Sänger Matt Simons ist vor allem in den Niederlanden jedem ein Begriff. Der ungewöhnliche Umstand, dass der Amerikaner in seinem Heimatland kaum bekannt ist, dafür bei unseren Nachbarn im Westen umso mehr, liegt daran, dass eine niederländische Seifenoper durch Zufall auf ihn aufmerksam wurde und eines seiner Lieder als Titelmelodie wählte. Seitdem ist Simons aus den niederländischen Charts nicht mehr wegzudenken. Als seine Single „Catch & Release“ gecovert wurde, hat er es dann auch in Deutschland geschafft und brachte es mit dem Hit-Song sogar zu Platin. Bei KulturPur 2017 trat der Singer-Songwriter live im Zelt auf.

Matt Simons

Clueso

Clueso ist bereits seit Mitte der 90er Jahre als Musiker unterwegs und erreichte erste regionale Erfolge in Thüringen als Rapper zusammen mit seiner Liveband „Curfew“. 2006 kam dann solo der nationale Durchbruch: Das Album „Weit Weg“ mit der Hit-Single „Chicago“ wurde zum großen kommerziellen Erfolg und brachte ihm deutschlandweite Bekanntheit ein. Es folgen Nominierungen und Gewinne großer Musikpreise wie der 1 Live Krone. Ein besonders breites Publikum erreichte Clueso durch die Zusammenarbeit mit alteingesessenen Künstlern wie Udo Lindenberg (Coverversion von „Cello“) und Wolfgang Niedeckens BAP.  

Clueso

Blues Pills

Die schwedische Band „Blues Pills“ war mit ihrem erdigen Bluesrock ein weiterer Top-Act von KulturPur 2017. Dass diese Band einen ganz eigenen Sound hat, der mit amerikanischen und britischen Vorbildern nicht viel zu tun hat, konnte man bei diesem Konzert live erleben.

Blues Pills

Dieter Falk & Sons

Der Düsseldorfer Musiker Dieter Falk feierte in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Erfolge als Produzent. 2009 schloss er sich mit seinen Söhnen zu Falk & Sons zusammen. Mit A Tribute to Luther, Bach & Co. spielten Dieter Falk & Sons bei KulturPur 2017 ein ganz spezielles Programm, bestehend aus Werken von Johann Sebastian Bach sowie den denkwürdigen Chorälen von Martin Luther und Paul Gerhardt. Das Ganze als bunter Mix aus Pop, Rock, Klassik und Jazz - ein spannendes, interaktives Familienkonzert mit Klängen aus drei Jahrhunderten.

Dieter Falk & Sons

Philharmonie Südwestfalen

Die Philharmonie Südwestfalen ist gern gesehener Stammgast bei KulturPur. Für das in Hilchenbach beheimatete Landesorchester ist dieses Festival quasi ein Heimspiel. Seit seinen Anfängen in den 1940er Jahren ist das Orchester stetig gewachsen und konnte weltbekannte Künstler und Dirigenten für sich gewinnen. Bei KulturPur ist es schon lange nicht mehr wegzudenken.

Philharmonie Südwestfalen

Nina Attal

Nina Attal ist ein musikalisches Wunderkind. Bereits mit 12 Jahren stand die junge Französin auf der Bühne und unterhielt ihre Fans mit Gesang und Gitarre. Dabei ist es schwer, sie musikalisch in eine Schublade zu stecken: Blues, Soul, Jazz, Funk, Pop und Rock-Musik gehören zu ihrem Repertoire; und aufgrund dieser Vielseitigkeit ist sie gern gesehener Gast auf diversen Festivals. Ihre beiden Studioalben „Yellow 6/17“ und „Wha“ waren bei Musikkennern ein durchschlagender Erfolg.

Nina Attal

Rody Reyes & Havanna con Klasse

Mit seinem Projekt "Havanna con Klasse" begeisterte Rody Reyes das Publikum in Hilchenbach. Kubanische Lebensfreude, mitreißende Choreografien und musikalische Darbietungen vom Allerfeinsten: Mit diesen Zutaten nahmen Reyes und seine Mitmusiker die Zuschauer mit auf die Reise nach Cuba. Das breitgefächerte Repertoire erstreckte sich vom traditionsreichen Son über Merengue, Brachata und Regueton bis hin zu Salsa.

Rody Reyes & Havanna con Klasse

Roger Hodgson

2013 war Roger Hodgson schon einmal zu Gast bei KulturPur – und sein Auftritt war ein riesiger Erfolg. Aus diesem Grund war allen Beteiligten klar, dass der Frontmann von „Supertramp“ unbedingt wieder auf den Giller eingeladen werden sollte. 2017 war es dann endlich zum zweiten Mal soweit: Der frühere Komponist und Sänger von "Supertramp" trat erneut im großen Zelt auf und gab grandiose Hits wie "Dreamer", "Take the Long Way Home", "Give a Little Bit", "The Logical Song", "It's Raining Again" und natürlich "Breakfast in America" zum Besten.

Roger Hodgson