(7332) Magali Mosnier und Eric LeSage

2. Kammerkonzert der Saison 2012/2013

Magali Mosnier und Eric LeSage

Flöte und Klavier

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Francis Poulenc (1899 – 1963): Sonate für Flöte und Klavier Johann Sebastian Bach (1685 – 1750): Sonate für Flöte und Klavier A-Dur BWV 1032 Johann Sebastian Bach: Sonate für Flöte und Klavier Es-Dur BWV 1031 Gabriel Urbain Fauré (1845 – 1924): Fantasie für Flöte und Klavier op. 79 César Franck (1822 – 1890): Sonate für Violine und Klavier A-Dur (bearbeitet für Flöte und Klavier) Magali Mosnier, der Flötenstar aus Frankreich, ist eine begeisterte Kammermusikerin und gefragte Solistin. Mit Ihren Flötentönen aus einer zauberhaften Welt zieht die Pariserin die Zuh in ihren Bann. Die vielfach Preisgekrönte spielt wie man sie auch in Interviews erleben kann: charmant, leichtfüßig, voller scheinbar spontaner Geistesblitze. Ihr Debüt gab die junge Französin 2003 beim Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Myung Whun Chung. Im September 2004 erhielt sie den Ersten Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD München. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde sie 2010, als sie kurzfristig für den Altmeister James Galway einsprang, der sich unglücklicherweise beide Arme gebrochen hatte. Im Sommer 2011 spielte sie beim Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele und im August errang einen großen Erfolg beim Rheingau Musik Festival gemeinsam mit I Musici di Roma mit einer eigenen Bearbeitung von Vivaldi’s „Vier Jahreszeiten“. Konzertpartner ist der 1964 in Aix-en-Provence geborene Pianist Éric Le Sage, zwei Landsleute, die auf der Bühne wunderbar miteinander harmonieren. Bekannt wurde Le Sage durch seine Interpretationen der großen Romantiker (insbesondere Schumann) und der französischen Musik. 2010 erhielt Eric Le Sage den Ruf auf die Klavierprofessur in Nachfolge von Vitali Berzon an die Hochschule für Musik Freiburg. Zum Auftakt spielt das sympathische Duo, die in den Jahren 1956/57 geschriebene Sonate für Flöte und Klavier des einflussreichen französischen Komponisten Francis Poulenc; ein elegant-verträumtes Kammerstück, das das Klangspektrum der Flöte virtuos zur Geltung bringt. Überhaupt hat das Spiel der Flötistin in seiner sinnlichen Melancholie, so auch bei Gabriel Urbain Faurés „Fantasie“, etwas von einem Pierrot. Gespannt sein darf man auf die Interpretation beider Künstler von Bachs Flötensonaten und die Präsentation des letzten Werks des Abends, das eigentlich gar nicht für Flöte gedacht ist, César Francks Sonate in A-Dur.