(4741) Irish Heartbeat

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Irish Heartbeat

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Réalta – A new bright star Réalta bedeutet auf Gälisch Stern und das gleichnamige Trio lässt diesen hell am irischen Firmament leuchten. Die Gitarristin und Sängerin Deirdre Galway singt mit einer lyrischen Stimme die Traditionals der sanfteren Art, die zum Träumen einladen. Begleitet wird sie von Conor Lamb und Aaron O‘Hagan an den Flutes und Tin Whistles. Mit ihren auf Harmonie gespielten Koloraturen schmücken und umgarnen sie die Gesangsmelodie. Aber das Dreigestirn kann auch anders. Plötzlich schnallen sich beide Jungs einen irischen Dudelsack – auch Uillean Pipes genannt – um und schon bläst im besten Sinne des Wortes ein ganz frischer Wind. Der irische Dudelsack ist ein wunderbares Instrument mit einem unverwechselbaren Klang. Kurz um: die Uillean Pipes sind die Königsklasse der Dudelsäcke. Uillean Piper sind eher Einzelgänger, und wenn sich zwei zusammen tun, ist das außergewöhnlich. Wenn gleich ein Dutzend Rohrblätter miteinander im Gleichklang schwingen, dann kann nur noch eine Orgel dieses Klangerlebnis toppen. Dazu kommt noch die von Deirdre in offener Stimmung pulsierend gespielte Gitarre und schon hat man einen dichten Sound. Diesen kann sich Réalta wirklich patentieren lassen, denn so klingt sonst wirklich niemand. Das Dreigestirn demonstriert, wie man mit Pfiff und Köpfchen aus einem übersichtlichen Angebot an Zutaten ein neues Klangrezept kreieren kann. Réalta – ein Sound wie von einem anderen Stern. Geraldine MacGowan, Ian Smith & Kevin Griffin Keepers of the flame Geraldine MacGowan, Ian Smith & Kevin Griffin gehören zu den Pionieren des Irish Folk. Sie haben das Folk Revival der Siebziger Jahre angestoßen. Jetzt, 40 Jahre später, tragen sie immer noch den Funken an Begeisterung in sich und entfachen diesen im Konzert zu einem lichterloh brennenden Feuer. Ja, sie sind die „keepers of the flame!“ Halten wir uns an die gute alte Sitte und sagen bei der Vorstellung des Trios: „Ladies first!“ Geraldine MacGowan hat sich vor fast 10 Jahren aus dem Tourgeschehen verabschiedet und es ist eine kleine Sensation, dass sie sich anlässlich des großen Irish Heartbeat Jubiläums zu einer letzten Tournee hat überreden lassen. Ihr Repertoire besteht aus traditionellen Liedern der Grünen Insel und aus Songs irischer Singer/Songwriter von heute. So bringt die Künstlerin ihren Zuhörern sowohl das Irland von gestern wie auch von heute nahe. Egal ob alt oder neu, immer wenn Geraldine ein Lied anstimmt, fühlt man das Feuer für einen guten Song in ihrer Brust lodern. Mit ihren zahllosen Auftritten hat sie Zuneigung zu Irland und seiner Kultur weltweit angefacht und die Tradition mit frischen Impulsen versorgt. In den Siebzigern war sie die Frontfrau und Stimme von Oísin, einer der bekanntesten irischen Folkbands aller Zeiten. Seit Anfang der Neunziger wandelte sie mit eigener Band auf Solopfaden und hat fünf Solo-Alben eingespielt. Zwei davon schafften es in die zehn Besten des jeweiligen Jahres und bei den Irish Music Awards war sie in der Kategorie „best female artist“ nominiert. Die Weltmusikzeitschrift der Folker ehrte sie mit einer Coverstory und so auch die irischen Musikmagazine. Sie ist eine der „Grandes Dames“ des Irish Folk und eine engagiertere „Keeperin of the flame“ kann sich die Tradition kaum wünschen. Ian Smith hat Songs geschrieben, die das Zeug haben, zu neuen Hymnen der keltischen Szene weltweit zu werden. Unter dem Motto „Ian Smith the songsmith“ zeigt er sein Können als Feinschmied eigener Lieder und subtiler Interpret der Traditionals. Ian sucht seine Inhalte in der irischen oder schottischen Geschichte oder im Alltag seiner Gemeinde Keadue im nördlichen Donegal. Seine Kompositionen haben durchaus starke Affinität mit traditionellen Liedern, aber doch sind sie irgendwie anders. Gerade deswegen prägen sie sich gleich ein. Genauso wie Geraldine MacGowan demonstriert auch Ian, wie homogen Traditionals und Singer/Songwriting sein können. Vielleicht ist es aber auch das grandiose Gitarrenspiel, das eine Brücke über die beiden Pole schlägt? Ian ist ohne Wenn und Aber einer der besten Fingerpicker, die man weltweit in keltischer Musik hören kann. Für Gitarrenfreaks ein Muss! Kevin Griffin ist im Mekka des Irish Folk geboren, dem kleinen Fischerdorf Doolin, wo die weltberühmten Cliffs of Moher ihren rasanten Aufstieg beginnen. Doolin ist nicht nur berühmt für die einmaligen Klippen, die zu den höchsten Irlands gehören, sondern vor allem für Irish Folk. Kevin gehört zu dem glorreichen Dutzend, die das kleine Dorf auf der Landkarte des Irish Folk als einen der Brennpunkte weltweit etabliert haben. Da ist er z.B. in bester Gesellschaft mit einer Legende wie Micho Russell und seinem einmaligen Tin Whistle Spiel. Kevins Art das Banjo zu spielen, ist diesem absolut ebenbürtig. Nicht nur aus Irland sondern aus der ganzen Welt pilgern Musiker nach Doolin, um in einer Session zusammen mit Kevin und Geraldine zu spielen. Ob im Pub oder auf Tournee in einem Konzertsaal tun die beiden ihr Bestes, dass die Flamme, die sie hüten, auf möglichst alle überspringt. Im Gegensatz zu manch einer anderen Sängerin steht Geraldine bei Kevins und Ians instrumentalen Stücken nicht passiv im Abseits, sondern zeigt, was für ein Rhythmus- und Klangpotential die irische Handtrommel – die Bodhrán – entfalten kann. Wenn Geraldine Bodhrán, Ian Gitarre und Kevin Banjo spielen, dann fühlt man den „Irish heartbeat“. The Aberlour’s Celtic Folk ’n’ Beat Einer der besten schottischen Single Malt Whiskies war Pate, als es darum ging, dieser Celtic Rock Formation einen Namen zu geben. Warum auch nicht? Mit hochprozentiger Musik ist es oft wie mit hochprozentigem Whisky. Man nimmt nur die reinsten und feinsten Zutaten. Diese destilliert man so lange, bis man ein hochprozentiges Ergebnis bekommt. The Aberlour‘s sind Singer/Songwriter, die so lange ihre Arrangements verdichten und anreichern, bis ein nachhaltiger Hörgenuss entsteht. Suchtfaktor ist garantiert, denn viele ihrer Songs haben Ohrwurm-Charakter. Das Quintett steht in der Folk Rock Tradition von Gruppen wie Jethro Tull oder der Hooters und hat es geschafft, ein eigenes musikalisches Vokabular aus Fiddle, Flöten, Gitarre, Cister, Mandocello, Drums & Bass zu finden. Neben historischen irischen und schottischen Texten lässt sich die Band von den leicht morbiden Texten eines E. A. Poe bis hin zu Shakespeare inspirieren. Solche Texte bieten sich förmlich an, mit einem Schuss Mittelalter-Groove vertont zu werden. Und genau das gibt den Aberlour‘s die individuelle Note, um in der großen weiten Welt des Celtic Rock ihr ganz eigenes „Standing“ zu haben. Das haben sie auf die Formel „Celtic Folk`n`Beat“ gebracht. Auch einen Aberlour Whisky wird man unter Dutzenden anderer Whiskies an seinem einmaligen leicht torfigen Geschmack identifizieren können. Einer der besten schottischen Single Malt Whiskies war Pate, als es darum ging, dieser Celtic Rock Formation einen Namen zu geben. Warum auch nicht? Mit hochprozentiger Musik ist es oft wie mit hochprozentigem Whisky. Man nimmt nur die reinsten und feinsten Zutaten. Diese destilliert man so lange, bis man ein hochprozentiges Ergebnis bekommt. The Aberlour‘s sind Singer/Songwriter, die so lange ihre Arrangements verdichten und anreichern, bis ein nachhaltiger Hörgenuss entsteht. Suchtfaktor ist garantiert, denn viele ihrer Songs haben Ohrwurm-Charakter. Das Quintett steht in der Folk Rock Tradition von Gruppen wie Jethro Tull oder der Hooters und hat es geschafft, ein eigenes musikalisches Vokabular aus Fiddle, Flöten, Gitarre, Cister, Mandocello, Drums & Bass zu finden. Neben historischen irischen und schottischen Texten lässt sich die Band von den leicht morbiden Texten eines E. A. Poe bis hin zu Shakespeare inspirieren. Solche Texte bieten sich förmlich an, mit einem Schuss Mittelalter-Groove vertont zu werden. Und genau das gibt den Aberlour‘s die individuelle Note, um in der großen weiten Welt des Celtic Rock ihr ganz eigenes „Standing“ zu haben. Das haben sie auf die Formel „Celtic Folk`n`Beat“ gebracht. Auch einen Aberlour Whisky wird man unter Dutzenden anderer Whiskies an seinem einmaligen leicht torfigen Geschmack identifizieren können.