(15164) music made in America...

Sinfoniekonzert

music made in America...

Werke von Strawinsky, Bartok und Dvorak

Dies ist eine Veranstaltung des Tourneeveranstalters confido vocale & camerata e.V.

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Orchestermitgliedconfido camerata: „…music made in America…“

Als der tschechische Komponist Antonín Dvorák Ende des 19. Jahrhunderts als Konservatoriumsdirektor nach New York geholt wurde, rückte die Musik der „Neuen Welt“ zum ersten Mal ins europäische Bewusstsein.
Und trotz seiner Auseinandersetzung mit der Musik, die er in Amerika vorfand, blieb der Grundton seiner Werke immer slawisch geprägt. So zeugt auch die „Amerikanische Suite“ von der tiefen Liebe zu seiner Heimat.
Im 20. Jahrhundert waren es dann viele aus politischen Gründen geflüchtete Künstler, die das kulturelle Leben Amerikas mit prägten. Der russische Komponist Igor Strawinsky schuf mit der „Circus-Polka für einen Elefanten“ und der „Ode. Triptychon für Orchester“ zwei reizvolle Gelegenheitswerke. Der ungarische Komponist Béla Bartók dagegen konnte in der Neuen Welt nie richtig Fuß fassen.
Als er 1945 starb, war sein „Konzert für Viola und Orchester“ noch nicht instrumentiert. Gleichwohl zählt es in der durch seinen engen Freund Tibor Serly vollendeten Fassung als künstlerisches Vermächtnis.


Sinfoniekonzert - music made in America... - Werke von Strawinsky, Bartok und Dvorak

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