(13670) HIERSENKÖTTER vs. BACINSKI

63. Schloss-Spiele Hohenlimburg

HIERSENKÖTTER vs. BACINSKI

VERTELLKEN KNEIPEN JAM

Dies ist eine Veranstaltung des Tourneeveranstalters Freundeskreis Schlossspiele Hohenlimburg

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Pack schlägt sich, Pack verträgt sich... Das weiß man. Selten aber läuft das mit dem Schlagen und Vertragen so unterhaltsam wie bei diesem Doppel-Pack. Kneipenstratege Friedel Hiersenkötter aus dem Hagener Süden trifft auf Poetry Slammer Sascha Bacinski aus Altenhagen. Alter Haudegen trifft auf jungen Denker. Das Besondere: anders als heutzutage üblich – in aufgeladenen Zeiten wie diesen – respektiert sich dieses ungleiche Duo im Grunde. Toleriert die zum Teil völlig gegensätzliche Sicht auf die Dinge. Keine Hater-Hetze gegen den jeweils anderen – Tacheles auf Augenhöhe. Klartext. Austeilen und Einstecken im schnellen Wechsel. Das allererste Duell haben sich die beiden 2012 bei den Schlossspielen geliefert. Im absolut ausverkauften Fürstensaal blieb kein Auge trocken – am Ende einigte man sich wie im Folgenden immer auf Unentschieden. Das bedeutet selbstverständlich, dass Friedel Hiersenkötter und Sascha Bacinski auch immer wieder gegeneinander antreten müssen. FRIEDEL HIERSENKÖTTER ist Meister des profunden Halbwissens. Dorfbewohner, aber Weltmann. Seit 1999 nordet er nicht nur die Hörer von 107.7 Radio Hagen ein. Jeden Freitag um kurz nach 8 wird Tacheles geredet – zur Hagener Provinzposse, zum Alltagswahnsinn oder der großen und kleinen Weltgeschichte. Der Rummenohler Kneipenstratege aus dem „Vertellken” wildert auch außerhalb des Funkhauses – vor allem und am liebsten im immer ausverkauften Theater an der Volme. Friedel hat längst auch seine Nachtigallen-Stimme entdeckt. Klangträume in Dur und Moll – irgendwo zwischen Sepultura und Friedhelm Funkel. Revolverheld, Elvis, Grönemeyer, Simon&Garfunkel...alle haben bei Friedel Songs geklaut. Hiersenkötter steht für unglaubliche Premium-Unterhaltung. Frei nach dem Motto: „einen nehmen is seliger als übbageben“! SASCHA BACINSKI hat den größten Teil seiner Jugend in Altenhagen verbracht. Im Bermuda- Dreieck zwischen Arbeitsamt, Brücke & Hauptbahnhof aufgewachsen, lernte er schnell, dass das Leben keine Zuckerwatte-Maschine ist, sondern eher wie eine Sanifair-Toilette – lass es laufen, es funktioniert auch ohne Wasser, aber keiner weiß wie! Dank optimaler Zuganbindung schaffte er es sogar auf die Uni. Schließlich ins Radio, ins Fernsehen (z. B. Sky-Sportreporter) und auf die Bretter, die das Wort bedeuten. Poetry Slam ist seit ein paar Jahren seine große Leidenschaft. Und so ist er stolzer Inhaber des Bauchs der Katze aus der Pelmke, Gewinner des Wuppertaler Wortex, des Soester Schlachthaus-Slams, des Oberhausener O-Tons und und und. Sascha schreibt Texte über die Schönheit des Böseseins, die Tücken unseres sensitiven Daseins, das Leben als Mann, der schon einmal eine Corthose getragen hat. Sie sehen, diesen Poeten kann nichts mehr schrecken, darum wagt er sich jetzt an seine größte Herausforderung . . .

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