ProTicket präsentiert:

Axel Zwingenberger

Boogie Woogie und Blues Piano

Dies ist eine Veranstaltung des Tourneeveranstalters Concert Büro Schubert

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Axel Zwingenberg am Klavier
Axel Zwingenberg
Axel Zwingenberger, geboren in Hamburg, ist seit seinem 19. Lebensjahr als „Botschafter des Boogie Woogie" weltweit unterwegs. Als Sohn eines Arztes erhielt er ab seinem 6. Lebensjahr Klavierunterricht. 11 Jahre später kam er dann mit dem Boogie-Woogie in Berührung. Bis dahin habe er nicht gewusst, dass man „so“ Klavier spielen kann. Ab sofort stand nun diese Stilrichtung im Mittelpunkt seiner musikalischen Arbeit. Zwingenberger erhielt 1975 seinen ersten Plattenvertrag und im Laufe der Jahre trat er zusammen mit einer Reihe bekannter US-amerikanischer Jazzmusiker auf. Mittlerweile war der Tastenvirtuose in rund 50 Ländern von Südostasien über Afrika bis Nordamerika auf Konzertreise. „Ganz nebenbei“ ist er auch in fast allen europäischen Ländern aufgetreten. Er besitzt die Tiefe des Blues, die Leichtigkeit des Swing, ein untrügliches Gespür für Akzente und eine Spur Verwegenheit. Zwingenberger besitzt eine makellos vollkommene Temposicherheit und überraschend originell klingen die jeweiligen Schussakkorde. Das liegt an jener speziellen Technik, die von der Ausbildung am klassischen Klavier her rührt. Mit dynamischer Rhythmik und punktgenauer Phrasierung in der improvisierenden rechten Hand sprengt er die unerbittlichen Bluesvorgaben der linken. Zum Finale spielt er traumhaft enthemmt und riskiert Waghalsiges bei atemberaubenden Geschwindigkeiten. Seine Hände werden im Theater Am Ziegelbrand über die Tasten fliegen! Selbst bei schnellsten Passagen riskiert der Pianist lange Blicke ins Publikum und spielt blind. Axel Zwingenberger hat sich in die Herzen seiner Zuhörer und damit in Konzertsäle der ganzen Welt gespielt. Sein geradezu „klassisches“ Pianospiel, mit dem er die ganze Bandbreite vom Blues der 1920er Jahre bis zu aktuellen modernen Harmonien lebendig werden lässt, reißt ihn selbst mit zu musikalischen Höhenflügen. „Axel Zwingenbergers Virtuosität kannte einfach keine Grenzen“ (Zitat Tageblatt).

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