Sinfoniekonzert

Sinfoniekonzert

Mit ProTicket können Sie einige der besten Orchester des Landes live erleben. Sinfoniekonzert: der Begriff ist in der heutigen Zeit längst nicht mehr eindeutig. Aber es geht in der Kunst ja auch nicht um Schubladendenken. Von daher finden Sie in dieser Kategorie Tickets für Orchesterkonzerte klassischer Sinfonien von Mozart oder Beethoven bis hin zu Filmmusik aus „Star Wars“.

 

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Konzertsaison 2018/2019
7. MATINÉE
Mythos Frau

Konzertsaison 2018/2019 - 7. MATINÉEDeutsche Radio Philharmonie Dirigent: Kazuki Yamada Vesselina Kasarova, Mezzosopran Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zur Oper „Fidelio“ op. 72b Joseph Haydn: „Arianna a Naxos“, Kantate für Sopran und Klavier Hob. XXVIb:2, in der Bearbeitung für Sopran und Orchester Hector Berlioz: „La Mort de Cléopâtre“, Scène lyrique für Sopran und Orchester Georges Bizet

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musik:landschaft westfalen
Dancing Paris
József Lendvay & Alliage Quintett

musik:landschaft westfalen - Dancing Paris - József Lendvay & Alliage QuintettAlliage Quintett & József Lendvay Es ist ein magischer Zauber, der von der französischen Musik um die Jahrhundertwende ausgeht und den das Alliage Quintett mit seinem neuen Album „Dancing Paris“ aufgreift. Das Programm am Samstag, 10. August in der wunderschönen Kulisse des Gutshofs Schulze Siehoff in Vreden

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ProTicket präsentiert:
Eröffnungskonzert mit der Philharmonie SW
und Milan Siljanov (Träger Brüder-Busch-Preis 2018)

ERÖFFNUNG DER 59. SPIELZEIT MIT EMPFANG IM THEATERFOYER PHILHARMONIE SÜDWESTFALEN Solist: Milan Siljanov (Bass-Bariton) – Träger des Brüder-Busch-Preises 2018 Dirigent: Gerard Oskamp Sinfonische Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Maurice Ravel und Antonín Dvorák sowie Lieder von Franz Schubert. Mit diesem Konzert stellt sich der Träger des Brüder-Busch-Preises 2018 dem hiesigen Publikum vor.

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ProTicket präsentiert:
Espresso und Wiener Mélange
mit der Neuen Philharmonie Westfalen

Espresso und Wiener Mélange - mit der Neuen Philharmonie WestfalenWas wäre ein Konzert zum Jahreswechsel ohne beschwingte Walzer, Polkas und Quadrillen der Strauß- Familie? So startet auch die Neue Philharmonie Westfalen mit einer ordentlichen Portion Wiener Mélange (nicht nur) im Dreivierteltakt in das neue Jahr. Zur „Wiener Mischung“ gibt’s eine Tasse Espresso in Form musikalischer Kös

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ProTicket präsentiert:
Konzert mit der Philharmonie Südwestfalen
Werke von Bizet, Tchaikovsky, Mozart

BIZET, TCHAIKOVSKY, MOZART mit der PHILHARMONIE SÜDWESTFALEN Dirigent: Nabil ShehataDie Philharmonie präsentiert Stücke von Bizet: „Carmen Suite“, Tchaikovsky: „Schwanensee“, Barber: "Adagio for Strings" und Mozart: „Jupiter-Sinfonie“.

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ProTicket präsentiert:
KREUZTALER NEUJAHRSKONZERT
mit der Philharmonie Südwestfalen

Kreuztaler Neujahrskonzert 2020 - mit der Philharmonie Südwestfalen Gibt es etwas Schöneres, als das neue Jahr gemeinsam mit Freunden und guter Musik zu begrüßen? Das Kreuztaler Neujahrskonzert ist die ideale Gelegenheit dafür. Die Philharmonie Südwestfalen präsentiert einmal mehr einen bunten Strauß beliebter Melodien zum Jahresanfang. Solistin des Abends ist die Mezzosopranistin Anna Werle

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Mendener Kammerphilharmonie
Nichts ist, wie es scheint
Der Wolf und die Fünfte

Mendener Kammerphilharmonie - Nichts ist, wie es scheint - Der Wolf und die Fünfte Sergei Prokofiev: Symphonische Suite „Peter und der Wolf“ - ohne Worte aber mit Zeichnungen von Peter P. Neuhaus Camille Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Jasmin Mai, Solocello Ludwig v. Beethoven: Symphonie Nr. 5 c moll Künstlerische Leitung: Holger Busemann Beethovens Fünfte ist

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ProTicket präsentiert:
Opern-Gala mit der Philharmonie Südwestfalen

Opern-Gala mit der Philharmonie Südwestfalen - Ein bunter Reigen wunderbarer und weltberühmter Opern-Arien, Ouvertüren und Tänze von Mozart, Händel, Dvorak, Brahms, Offenbach u. a. präsentiert von der Philharmonie Südwestfalen unter dem Dirigat von Gudni Emilsson. Die Solisten sind Tatjana Charalgina, Sopran; Judith Genrich, Mezzosopran und Kai Uwe Schöler, Bass. Gudni A. Emilsson erhielt bereits

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ProTicket präsentiert:
Paddington Bärs erstes Konzert
Nach einer Geschichte von Herbert Chappell

Paddington Bärs erstes KonzertNach einer Geschichte von Herbert ChappellEigentlich geht das ja gar nicht: Ein kleiner Bär aus Peru sitzt am Bahnsteig eines Londoner Bahnhofs mit einem Schild um den Hals, auf dem geschrieben steht: „Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären! Danke schön! Wie könnte man da nein sagen, insbesondere wenn man in seine traurigen Kulleraugen sieht? Schnell beginnt für Pa

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musik:landschaft Westfalen präsentiert:
Russische Nacht
Berühmte Werke von Tschaikowsky, Schostakowitsch u.v.m.

musik:landschaft Westfalen präsentiert: - Russische Nacht - Berühmte Werke von Tschaikowsky, Schostakowitsch, Mussorgsky, Chatschaturjan und Borodin.Wer St. Petersburg zur Zeit der Weißen Nächte erlebt, läuft Gefahr, sich in diese Stadt mit vielen Brücken, Flüssen und Kanälen für immer zu verlieben. Ein magisches Licht beherrscht die russische Metropole rund um die Uhr und lässt keinen unberührt.

 

Seine Blütezeit hatte das Sinfonie-Konzert in der Wiener Klassik im späten 18. Jahrhundert. Als wichtigster Wegbereiter gilt Joseph Haydn, der mit über 100 Kompositionen in dieser Gattung auch außergewöhnlich fleißig war. Demgegenüber bringt der perfektionistische Beethoven es gerade mal auf neun Sinfonien, die aber ungemein einflussreich waren. Beethovens berühmte Neunte, in deren letzter Satz ein Chor Schillers „Ode an die Freude“ singt, hat wesentlich eine neue Ära, die Romantik, mit eingeleitet, in der Komponisten wie Schubert, Brahms oder Mendelssohn Bartholdy den Ton angaben.

 

Das Wort Sinfonie leitet sich aus dem Griechischen ab und bezeichnet den harmonischen Zusammenklang vieler Instrumente. Von daher gibt es in der klassischen Sinfonie auch keinen Raum für virtuose Solisten. Innerhalb des Orchesters bilden die Streicher als größte Gruppe das Zentrum des Geschehens. In der klassischen Formation bilden Violinen, Bratschen und Celli einen Halbkreis um den Dirigenten, während die Kontrabässe etwas abseits sitzen. Hinter den Streichern sitzen Holz- und Blechbläser, in der letzten Reihe Pauken, Trommeln und andere Schlaginstrumente – so zumindest war es in der Wiener Klassik.

 

Heute hingegen kann man die Sinfonie nicht mehr klar und eindeutig von anderen Erscheinungsformen klassischer Musik abgrenzen. Der Begriff Sinfoniekonzert wird heute vielfach allgemeiner für Auftritte großer Orchester verwendet, wobei die gespielte Musik stark variieren kann. Zeitgenössische Orchester- und Kammermusik spielt in der Wahrnehmung des Publikums keine besonders große Rolle. Namen wie Arnold Schönberg, Béla Bartók oder Charles Ives sind meist nur einem Fachpublikum bekannt und auch in den Konzertsälen erklingen nach wie vor überwiegend die Sinfonien der alten Meister Mozart, Beethoven oder Schubert.

 

Stetig wachsender Beliebtheit – und das nicht nur unter eingefleischten Cineasten – erfreuen sich hingegen Filmmusik-Konzerte. Viele berühmte Komponisten wie Hans Zimmer, John Williams oder Ennio Morricone gehen auch selbst mit Orchester auf Reisen und dirigieren Aufführungen ihrer Werke. Ein vergleichsweise junges Phänomen sind Konzerte, in denen Musik aus Video- und Computerspielen mit großem Orchester live aufgeführt wird – ein Trend, der seinen Anfang in Japan nahm, aber inzwischen auch in Deutschland angekommen ist. Der wohl bekannteste Spiele-Komponist der Welt ist der Japaner Nubuo Uematsu, der gerne auch als der „Beethoven der Videospielmusik“ bezeichnet wird – womit wir wieder bei der Wiener Klassik wären.